Momente
Ereignisse des Jahres
Das vergangene Jahr war von vielen besonderen Ereignissen geprägt. Ein Rückblick.
Januar
Januar
Ein neuer Weg zur Internationalisierung: Das International Office der PH Graubünden
Mit der Etablierung des International Office (IO) im Berichtsjahr hat die PH Graubünden einen bedeutenden Schritt in Richtung Internationalisierung gemacht. Als Teil der Stabsstelle Kantonssprachen koordiniert das IO Partnerschaften mit Bildungsinstitutionen in der Schweiz und weltweit, fördert die Mobilität und bietet umfassende Unterstützung für Studierende und Mitarbeitende – sowohl für Incomings als auch Outgoings.
Studierende können beispielsweise das vierte Semester ihres Bachelorstudiums an einer Partnerhochschule im In- oder Ausland absolvieren. Im Gegenzug heisst auch die PH Graubünden Gaststudierende willkommen. Mitarbeitende der Hochschule profitieren ebenfalls von internationalen Mobilitätsprogrammen, um an Partnerhochschulen zu unterrichten, sich weiterzubilden oder neue Perspektiven zu gewinnen.
Die Finanzierung der Mobilität erfolgt durch Movetia, die nationale Agentur für Austausch und Mobilität – namentlich durch die Programme Semp (Swiss-European Mobility Programme) und NALE (Nationaler Lehrpersonenaustausch). Das IO bildet dabei die Schnittstelle zwischen der PH Graubünden und Movetia.
Dieser Meilenstein unterstreicht das Engagement der PH Graubünden, den internationalen Austausch zu fördern und neue Horizonte für Studierende und Personal zu öffnen – ein wichtiger Schritt in die Zukunft.
Ein neuer Weg zur Internationalisierung: Das International Office der PH Graubünden
Mit der Etablierung des International Office (IO) im Berichtsjahr hat die PH Graubünden einen bedeutenden Schritt in Richtung Internationalisierung gemacht. Als Teil der Stabsstelle Kantonssprachen koordiniert das IO Partnerschaften mit Bildungsinstitutionen in der Schweiz und weltweit, fördert die Mobilität und bietet umfassende Unterstützung für Studierende und Mitarbeitende – sowohl für Incomings als auch Outgoings.
Studierende können beispielsweise das vierte Semester ihres Bachelorstudiums an einer Partnerhochschule im In- oder Ausland absolvieren. Im Gegenzug heisst auch die PH Graubünden Gaststudierende willkommen. Mitarbeitende der Hochschule profitieren ebenfalls von internationalen Mobilitätsprogrammen, um an Partnerhochschulen zu unterrichten, sich weiterzubilden oder neue Perspektiven zu gewinnen.
Die Finanzierung der Mobilität erfolgt durch Movetia, die nationale Agentur für Austausch und Mobilität – namentlich durch die Programme Semp (Swiss-European Mobility Programme) und NALE (Nationaler Lehrpersonenaustausch). Das IO bildet dabei die Schnittstelle zwischen der PH Graubünden und Movetia.
Dieser Meilenstein unterstreicht das Engagement der PH Graubünden, den internationalen Austausch zu fördern und neue Horizonte für Studierende und Personal zu öffnen – ein wichtiger Schritt in die Zukunft.
Wanderausstellung «Wir und die Andern. Vom Vorurteil zum Rassismus»
Im Januar 2024 war die Ausstellung zu Gast auf dem Campus der PH Graubünden. Sie wurde vom Pariser «Musée de l’Homme» konzipiert und von der «Fachstelle für die Integration der MigrantInnen und für Rassismusprävention» an die Schweizer Gegebenheiten angepasst. Die Ausstellung setzte sich mit den Themen Vorurteil und Rassismus aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven auseinander und lud zum persönlichen Nachdenken ein.
Die PH Graubünden war an der Entwicklung des pädagogischen Begleitmaterials beteiligt und leistete damit einen Beitrag zur didaktischen Umsetzung im Rahmen des Projekts migrationsgeschichte.ch. In Zusammenarbeit mit der Fachstelle Integration Graubünden wurden die Inhalte ins Italienische und Romanische übersetzt, um die Ausstellung an die sprachliche Vielfalt des Kantons anzupassen.
Mit einem speziell für Schulen konzipierten Begleitprogramm bot die Ausstellung Lehrpersonen und Lernenden die Möglichkeit, sich vertieft mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Wanderausstellung «Wir und die Andern. Vom Vorurteil zum Rassismus»
Im Januar 2024 war die Ausstellung zu Gast auf dem Campus der PH Graubünden. Sie wurde vom Pariser «Musée de l’Homme» konzipiert und von der «Fachstelle für die Integration der MigrantInnen und für Rassismusprävention» an die Schweizer Gegebenheiten angepasst. Die Ausstellung setzte sich mit den Themen Vorurteil und Rassismus aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven auseinander und lud zum persönlichen Nachdenken ein.
Die PH Graubünden war an der Entwicklung des pädagogischen Begleitmaterials beteiligt und leistete damit einen Beitrag zur didaktischen Umsetzung im Rahmen des Projekts migrationsgeschichte.ch. In Zusammenarbeit mit der Fachstelle Integration Graubünden wurden die Inhalte ins Italienische und Romanische übersetzt, um die Ausstellung an die sprachliche Vielfalt des Kantons anzupassen.
Mit einem speziell für Schulen konzipierten Begleitprogramm bot die Ausstellung Lehrpersonen und Lernenden die Möglichkeit, sich vertieft mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Februar
Februar
Neue Unterrichtsräume im Zentrum von Chur
Pünktlich zum Beginn des Frühlingssemesters konnten die neuen Räumlichkeiten an der Storchengasse in Chur bezogen werden. Die PH Graubünden reagiert damit auf das stetige Wachstum ihrer Studierendenzahlen und den damit verbundenen Bedarf an zusätzlichen Unterrichtsräumen. Die zwei Stockwerke im Herzen von Chur bieten auf rund 400 Quadratmetern genügend Platz für Vorlesungen und Seminare. Die bewusst offene Raumgestaltung in Kombination mit einem mobilen und flexiblen Setting fördert aktiv innovative Lehr- und Lernformen. Die Liegenschaft befindet sich direkt neben der UBS und in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs. Die Studierenden können so den Standort bequem mit Bus, Bahn oder dem Velo erreichen.




Neue Unterrichtsräume im Zentrum von Chur
Pünktlich zum Beginn des Frühlingssemesters konnten die neuen Räumlichkeiten an der Storchengasse in Chur bezogen werden. Die PH Graubünden reagiert damit auf das stetige Wachstum ihrer Studierendenzahlen und den damit verbundenen Bedarf an zusätzlichen Unterrichtsräumen. Die zwei Stockwerke im Herzen von Chur bieten auf rund 400 Quadratmetern genügend Platz für Vorlesungen und Seminare. Die bewusst offene Raumgestaltung in Kombination mit einem mobilen und flexiblen Setting fördert aktiv innovative Lehr- und Lernformen. Die Liegenschaft befindet sich direkt neben der UBS und in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs. Die Studierenden können so den Standort bequem mit Bus, Bahn oder dem Velo erreichen.




Schulen in die Zukunft begleiten
Der gesellschaftliche Wandel, der zum Teil als rasant und unberechenbar empfunden wird, macht sich auch bei vielen Lehrpersonen durch einen erhöhten Veränderungsdruck bemerkbar. Eine wachsende Zahl von Schulen sucht für ihre Herausforderungen Antworten jenseits der eingespielten Muster, welche früher funktionierten, aber aktuell keine befriedigenden Antworten auf die veränderten Bedingungen geben können. Viele Schulen nutzen dies als Chance für Entwicklung. Die Nachfrage nach einer professionellen Begleitung sowohl in Fragen der Prozessgestaltung als auch aus pädagogisch-didaktischer Sicht nimmt zu. Das Prorektorat Weiterbildung und Dienstleistung unterstützt Schulträger, Schulleitungen und ihre Teams individuell und kontextbezogen bei ihrer Schulentwicklung. Aktuell darf die PH Graubünden sechs Schulen bei unterschiedlichen Projekten und in unterschiedlicher Intensität begleiten. Bei der Mehrheit steht die Weiterentwicklung der Oberstufe im Zentrum, so zum Beispiel in der Gemeinde Malans. Die Ausrichtung am Konzept der Lernlandschaft stellt die Mitverantwortung der Schülerinnen und Schüler für ihre Lernprozesse und eine bessere Begleitung durch Coaching in den Fokus und soll die Jugendlichen besser auf die veränderten Anforderungen der (Berufs-)Welt vorbereiten. Diese Ausrichtung fordert von den Lehrpersonen ein Neudenken von vielen Aspekten ihres professionellen Handelns. Die PH Graubünden darf die Schule Malans in diesem langfristig angelegten Prozess auf den Ebenen Schulträger, Schulleitung, Steuergruppe und Team begleiten. So gestalten Volksschule und Hochschule gemeinsam den Wandel.
Schulen in die Zukunft begleiten
Der gesellschaftliche Wandel, der zum Teil als rasant und unberechenbar empfunden wird, macht sich auch bei vielen Lehrpersonen durch einen erhöhten Veränderungsdruck bemerkbar. Eine wachsende Zahl von Schulen sucht für ihre Herausforderungen Antworten jenseits der eingespielten Muster, welche früher funktionierten, aber aktuell keine befriedigenden Antworten auf die veränderten Bedingungen geben können. Viele Schulen nutzen dies als Chance für Entwicklung. Die Nachfrage nach einer professionellen Begleitung sowohl in Fragen der Prozessgestaltung als auch aus pädagogisch-didaktischer Sicht nimmt zu. Das Prorektorat Weiterbildung und Dienstleistung unterstützt Schulträger, Schulleitungen und ihre Teams individuell und kontextbezogen bei ihrer Schulentwicklung. Aktuell darf die PH Graubünden sechs Schulen bei unterschiedlichen Projekten und in unterschiedlicher Intensität begleiten. Bei der Mehrheit steht die Weiterentwicklung der Oberstufe im Zentrum, so zum Beispiel in der Gemeinde Malans. Die Ausrichtung am Konzept der Lernlandschaft stellt die Mitverantwortung der Schülerinnen und Schüler für ihre Lernprozesse und eine bessere Begleitung durch Coaching in den Fokus und soll die Jugendlichen besser auf die veränderten Anforderungen der (Berufs-)Welt vorbereiten. Diese Ausrichtung fordert von den Lehrpersonen ein Neudenken von vielen Aspekten ihres professionellen Handelns. Die PH Graubünden darf die Schule Malans in diesem langfristig angelegten Prozess auf den Ebenen Schulträger, Schulleitung, Steuergruppe und Team begleiten. So gestalten Volksschule und Hochschule gemeinsam den Wandel.
Buchvernissage Collana 11
Am 14. Februar wurde der 11. Band der Schriftenreihe Collana mit dem Titel «Kindheit und Schulzeit in zwei Alpenregionen – Aufwachsen und Lernen in Südtirol und Graubünden zwischen 1920 und 1970» vorgestellt. Die beiden Projektleiterinnen Prof. Dr. Annemarie Augschöll Blasbichler von der Freien Universität Bozen und Dr. Ursina Kerle von der PH Graubünden stellten das Projekt vor und gaben spannende Einblicke in den schulhistorischen Kontext Südtirols und Graubündens in dieser Zeit. Moderiert wurde die Buchvernissage von Prof. Dr. Albert Düggeli, Leiter des Prorektorats Forschung und Entwicklung.
Die Collana 11 gibt Einblicke, wie Kinder zwischen 1920 und 1970 in abgelegenen Dörfern und Tälern Graubündens und Südtirols aufwuchsen und zur Schule gingen. Die bildungsbiografischen Porträts wurden im Studienjahr 2021/22 von rund 120 Studierenden der PH Graubünden und rund 240 Studierenden der Freien Universität Bozen im Rahmen des Projekts «Kindheit und Schulzeit in zwei Alpenregionen» erarbeitet.
Durch die enge Verbindung von Forschung und Lehre in diesem Projekt konnten Studierende und Forschende voneinander profitieren und gemeinsam zur Entstehung dieses einzigartigen Werkes beitragen.



Buchvernissage Collana 11
Am 14. Februar wurde der 11. Band der Schriftenreihe Collana mit dem Titel «Kindheit und Schulzeit in zwei Alpenregionen – Aufwachsen und Lernen in Südtirol und Graubünden zwischen 1920 und 1970» vorgestellt. Die beiden Projektleiterinnen Prof. Dr. Annemarie Augschöll Blasbichler von der Freien Universität Bozen und Dr. Ursina Kerle von der PH Graubünden stellten das Projekt vor und gaben spannende Einblicke in den schulhistorischen Kontext Südtirols und Graubündens in dieser Zeit. Moderiert wurde die Buchvernissage von Prof. Dr. Albert Düggeli, Leiter des Prorektorats Forschung und Entwicklung.
Die Collana 11 gibt Einblicke, wie Kinder zwischen 1920 und 1970 in abgelegenen Dörfern und Tälern Graubündens und Südtirols aufwuchsen und zur Schule gingen. Die bildungsbiografischen Porträts wurden im Studienjahr 2021/22 von rund 120 Studierenden der PH Graubünden und rund 240 Studierenden der Freien Universität Bozen im Rahmen des Projekts «Kindheit und Schulzeit in zwei Alpenregionen» erarbeitet.
Durch die enge Verbindung von Forschung und Lehre in diesem Projekt konnten Studierende und Forschende voneinander profitieren und gemeinsam zur Entstehung dieses einzigartigen Werkes beitragen.



März
März
Netzwerk heterogen lernen
Im Rahmen des Netzwerkes heterogen lernen wurden Anlässe in verschiedenen Formaten durchgeführt. Im März konnte gemeinsam mit Maike Plath vom Veto-Institut Berlin ein Entwicklungstreffen organisiert werden, welches das Tagungsthema vom Herbst 2023 «Wege in die Selbstbestimmung und Gleichwürdigkeit in der Schule – Das Veto-Prinzip» wieder aufnehmen konnte. Im Podcast vorstellBar wurde in der Reihe «Schule ohne …» mit Prof. Dr. Rico Cathomas und Rita Bearth über eine Schule ohne Lehrmittel diskutiert. Unterrichtsperlen aus der Unterrichtspraxis mit dem Churermodell standen an der Serenata im Oktober im Zentrum. Absolventinnen des CAS «Unterrichtsentwicklung mit dem Churermodell» präsentierten interessierten Lehrpersonen gelungene Umsetzungen zum Umgang mit Vielfalt. Eine weitere Möglichkeit wie Umgang mit Vielfalt umgesetzt werden kann, konnte im Format «bewegte Einblicke» mit dem Schulbesuch an der LIP-Schule erlebt werden.
Netzwerk heterogen lernen
Im Rahmen des Netzwerkes heterogen lernen wurden Anlässe in verschiedenen Formaten durchgeführt. Im März konnte gemeinsam mit Maike Plath vom Veto-Institut Berlin ein Entwicklungstreffen organisiert werden, welches das Tagungsthema vom Herbst 2023 «Wege in die Selbstbestimmung und Gleichwürdigkeit in der Schule – Das Veto-Prinzip» wieder aufnehmen konnte. Im Podcast vorstellBar wurde in der Reihe «Schule ohne …» mit Prof. Dr. Rico Cathomas und Rita Bearth über eine Schule ohne Lehrmittel diskutiert. Unterrichtsperlen aus der Unterrichtspraxis mit dem Churermodell standen an der Serenata im Oktober im Zentrum. Absolventinnen des CAS «Unterrichtsentwicklung mit dem Churermodell» präsentierten interessierten Lehrpersonen gelungene Umsetzungen zum Umgang mit Vielfalt. Eine weitere Möglichkeit wie Umgang mit Vielfalt umgesetzt werden kann, konnte im Format «bewegte Einblicke» mit dem Schulbesuch an der LIP-Schule erlebt werden.
Lesung mit Bernard Cathomas
Neue Schriftsprachen entstehen nicht alle Tage. Als zu Beginn der 1980er-Jahre in der rätoromanischen Schweiz das Rumantsch Grischun geschaffen und eingeführt wurde, weckte dies weit über die Schweizer Grenzen hinaus Aufsehen. Bernard Cathomas, Initiant der Schriftsprache «Rumantsch Grischun», zieht in seinem Buch «Ein Weg zur Einheit in der Vielfalt: Plädoyer für Rumantsch Grischun» Bilanz und leistet eine Hommage an alle, die ihm bei diesem kühnen Unternehmen zur Seite standen. Sein Buch hat er auf Deutsch verfasst; er wendet sich damit bewusst auch an ein breites Publikum unter den interessierten Deutschsprachigen. Der Verfasser, damals zu Beginn der Achtzigerjahre Sekretär der Lia Rumantscha und später viel kritisierter Motor des Projekts, bilanziert mit diesem Buch 40 Jahre danach die Wirkungen, Erfolge und Misserfolge. Aus zeitlicher Distanz schildert er detailliert, differenziert und selbstkritisch die Geschichte des Projekts und macht die Leserschaft mit den Argumenten der Befürworter und den Einwänden der Gegner vertraut.
Mit der Veranstaltung wurde die für die Gesellschaft relevante Entwicklung des «Rumantsch Grischun» nachvollziehbar gemacht und die damit verbundenen sprachpolitischen Konsequenzen während und nach der Umsetzungsphase erläutert. Für einen Teil der Zuhörerinnen und Zuhörer war es eine Horizonterweiterung, für andere ein Perspektivenwechsel und für alle Hochschulangehörigen eine spannende Diskussionsgrundlage.


Lesung mit Bernard Cathomas
Neue Schriftsprachen entstehen nicht alle Tage. Als zu Beginn der 1980er-Jahre in der rätoromanischen Schweiz das Rumantsch Grischun geschaffen und eingeführt wurde, weckte dies weit über die Schweizer Grenzen hinaus Aufsehen. Bernard Cathomas, Initiant der Schriftsprache «Rumantsch Grischun», zieht in seinem Buch «Ein Weg zur Einheit in der Vielfalt: Plädoyer für Rumantsch Grischun» Bilanz und leistet eine Hommage an alle, die ihm bei diesem kühnen Unternehmen zur Seite standen. Sein Buch hat er auf Deutsch verfasst; er wendet sich damit bewusst auch an ein breites Publikum unter den interessierten Deutschsprachigen. Der Verfasser, damals zu Beginn der Achtzigerjahre Sekretär der Lia Rumantscha und später viel kritisierter Motor des Projekts, bilanziert mit diesem Buch 40 Jahre danach die Wirkungen, Erfolge und Misserfolge. Aus zeitlicher Distanz schildert er detailliert, differenziert und selbstkritisch die Geschichte des Projekts und macht die Leserschaft mit den Argumenten der Befürworter und den Einwänden der Gegner vertraut.
Mit der Veranstaltung wurde die für die Gesellschaft relevante Entwicklung des «Rumantsch Grischun» nachvollziehbar gemacht und die damit verbundenen sprachpolitischen Konsequenzen während und nach der Umsetzungsphase erläutert. Für einen Teil der Zuhörerinnen und Zuhörer war es eine Horizonterweiterung, für andere ein Perspektivenwechsel und für alle Hochschulangehörigen eine spannende Diskussionsgrundlage.


Inscunters – die bewährten Netzwerkveranstaltungen
2024 war ein äusserst vielseitiges, lebendiges und bereicherndes Kursjahr. Insgesamt nahmen knapp 2200 Lehrpersonen und Schulleitungen an 153 Kursen teil. Die Kurse decken inhaltlich alle Professionsstandards ab, welche die PH Graubünden für die Aus- und Weiterbildung definiert hat. So wird sichergestellt, dass die Kurse die gesamte Breite an geforderten Kompetenzen der Lehrpersonen ansprechen. Die Vielfalt der Kursinhalte reicht von fachspezifischem Wissen und Können über Klassenführung, Kommunikation, der persönlichen Gesundheit bis hin zur Bildung für die Zukunft. Besonders gefragt waren sowohl die Mittwochnachmittage als auch bestimmte Samstage im Jahresverlauf. Die Samstage im etablierten «Inscunters»-Format entwickeln sich zunehmend zu wichtigen Netzwerkveranstaltungen, bei denen Lehrpersonen aus dem ganzen Kanton zusammenkommen, um Bewährtes zu vertiefen, Neues zu entdecken und Visionen zu entwickeln. Diese Inscunters werden durch verschiedene Angebote bereichert, wie etwa den von Schülerinnen und Schülern geführten Pausenkiosk, einem «Yoga über Mittag» oder diversen Ausstellungen zu Lehrmitteln. Auch fürs 2025 wurde ein abwechslungsreiches Kursprogramm zusammengestellt. Die PH Graubünden freut sich auf zahlreiche Begegnungen und anregende Gespräche.



Inscunters – die bewährten Netzwerkveranstaltungen
2024 war ein äusserst vielseitiges, lebendiges und bereicherndes Kursjahr. Insgesamt nahmen knapp 2200 Lehrpersonen und Schulleitungen an 153 Kursen teil. Die Kurse decken inhaltlich alle Professionsstandards ab, welche die PH Graubünden für die Aus- und Weiterbildung definiert hat. So wird sichergestellt, dass die Kurse die gesamte Breite an geforderten Kompetenzen der Lehrpersonen ansprechen. Die Vielfalt der Kursinhalte reicht von fachspezifischem Wissen und Können über Klassenführung, Kommunikation, der persönlichen Gesundheit bis hin zur Bildung für die Zukunft. Besonders gefragt waren sowohl die Mittwochnachmittage als auch bestimmte Samstage im Jahresverlauf. Die Samstage im etablierten «Inscunters»-Format entwickeln sich zunehmend zu wichtigen Netzwerkveranstaltungen, bei denen Lehrpersonen aus dem ganzen Kanton zusammenkommen, um Bewährtes zu vertiefen, Neues zu entdecken und Visionen zu entwickeln. Diese Inscunters werden durch verschiedene Angebote bereichert, wie etwa den von Schülerinnen und Schülern geführten Pausenkiosk, einem «Yoga über Mittag» oder diversen Ausstellungen zu Lehrmitteln. Auch fürs 2025 wurde ein abwechslungsreiches Kursprogramm zusammengestellt. Die PH Graubünden freut sich auf zahlreiche Begegnungen und anregende Gespräche.



DaZ Tagung
Die PH Graubünden spannt einen Bogen: Heterogene Bedürfnisse von DaZ-Lernenden wahrnehmen und aufgreifen. Die 19. Fachtagung Deutsch als Zweitsprache (DaZ) vom 16. März wurde von 80 Teilnehmenden besucht, wovon die Hälfte im Kanton Graubünden tätig ist, die weiteren Teilnehmenden aus den umliegenden Kantonen kommen und einzelne aus anderen Regionen der Deutschschweiz. Dies zeigt auf, dass mit der Tagung ein Fachbereich abgedeckt werden kann, welcher von hohem und breitem Interesse ist.
Im Hauptreferat von Prof. Dr. Zeynep Kalkavan, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau, wurde die Bedeutung der Mehrsprachigkeit in Bezug auf die Heterogenitätsdimensionen aufgezeigt und wie die individuellen Potenziale und Bedürfnisse der Lernenden in einem guten Unterricht berücksichtigt werden können. In Workshops wurde die praktische Umsetzung im Unterricht fokussiert.
Die Feedbacks der Teilnehmenden zeigen auf, dass der Austausch mit anderen Fachpersonen und die Lehrmittelausstellung ebenso geschätzt werden und so zu einer rundum gelungenen Fachtagung beitragen.
DaZ Tagung
Die PH Graubünden spannt einen Bogen: Heterogene Bedürfnisse von DaZ-Lernenden wahrnehmen und aufgreifen. Die 19. Fachtagung Deutsch als Zweitsprache (DaZ) vom 16. März wurde von 80 Teilnehmenden besucht, wovon die Hälfte im Kanton Graubünden tätig ist, die weiteren Teilnehmenden aus den umliegenden Kantonen kommen und einzelne aus anderen Regionen der Deutschschweiz. Dies zeigt auf, dass mit der Tagung ein Fachbereich abgedeckt werden kann, welcher von hohem und breitem Interesse ist.
Im Hauptreferat von Prof. Dr. Zeynep Kalkavan, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau, wurde die Bedeutung der Mehrsprachigkeit in Bezug auf die Heterogenitätsdimensionen aufgezeigt und wie die individuellen Potenziale und Bedürfnisse der Lernenden in einem guten Unterricht berücksichtigt werden können. In Workshops wurde die praktische Umsetzung im Unterricht fokussiert.
Die Feedbacks der Teilnehmenden zeigen auf, dass der Austausch mit anderen Fachpersonen und die Lehrmittelausstellung ebenso geschätzt werden und so zu einer rundum gelungenen Fachtagung beitragen.
April
April
«Musica» – ein neues Lehrmittel für den Zyklus 2
Im Auftrag des Amts für Volksschule und Sport Graubünden konzipiert die PH Graubünden ein Lehrmittel für den Fachbereich Musik in allen romanischen Idiomen und in Italienisch, wobei Lieder aus dem jeweiligen Sprachraum integriert werden. Projektleiterinnen sind Christina Riesch und Karin Lutz.
Das Lehrmittel «Musica» orientiert sich an den Prinzipien des Lehrplans 21 und berücksichtigt sowohl fachliche als auch überfachliche Kompetenzen in der Unterrichtsgestaltung. Es schafft eine Verbindung zwischen Tradition und Moderne im Bereich des Musikunterrichts. Das Lehrmittel besteht aus Arbeitsheften für die Kinder des Zyklus 2 sowie einer Webseite, die eine Liedersammlung, weiterführende Materialien sowie methodisch-didaktische Hinweise für die Lehrpersonen beinhaltet.
Das Lehrmittel ist auf die für Graubünden spezifische sprachlich-kulturelle Vielfalt ausgerichtet und fördert die Schülerinnen und Schüler der Primarstufe mit handlungsorientierten und gestalterisch kreativen Angeboten. Den Lehrpersonen stehen klar beschriebene und einfach anwendbare Konzepte für die ganzheitliche Förderung im Musikunterricht zur Verfügung, um ihren Musikunterricht lustvoll, kreativ und nachhaltig zu gestalten.
«Musica» – ein neues Lehrmittel für den Zyklus 2
Im Auftrag des Amts für Volksschule und Sport Graubünden konzipiert die PH Graubünden ein Lehrmittel für den Fachbereich Musik in allen romanischen Idiomen und in Italienisch, wobei Lieder aus dem jeweiligen Sprachraum integriert werden. Projektleiterinnen sind Christina Riesch und Karin Lutz.
Das Lehrmittel «Musica» orientiert sich an den Prinzipien des Lehrplans 21 und berücksichtigt sowohl fachliche als auch überfachliche Kompetenzen in der Unterrichtsgestaltung. Es schafft eine Verbindung zwischen Tradition und Moderne im Bereich des Musikunterrichts. Das Lehrmittel besteht aus Arbeitsheften für die Kinder des Zyklus 2 sowie einer Webseite, die eine Liedersammlung, weiterführende Materialien sowie methodisch-didaktische Hinweise für die Lehrpersonen beinhaltet.
Das Lehrmittel ist auf die für Graubünden spezifische sprachlich-kulturelle Vielfalt ausgerichtet und fördert die Schülerinnen und Schüler der Primarstufe mit handlungsorientierten und gestalterisch kreativen Angeboten. Den Lehrpersonen stehen klar beschriebene und einfach anwendbare Konzepte für die ganzheitliche Förderung im Musikunterricht zur Verfügung, um ihren Musikunterricht lustvoll, kreativ und nachhaltig zu gestalten.
FLL-Finale in Davos
Die PH Graubünden hat am 13./14. April 2024 gemeinsam mit der Fachhochschule Graubünden, der EMS Schiers sowie Hands on Technology, etlichen Bündner Partnern und Sponsoren das Finale Deutschland-Österreich und Schweiz der First Lego League (FLL) im Kongresszentrum in Davos mit 25 Challenge- und sechs Explore-Teams organisiert.
Der Rektor der PH Graubünden Prof. Dr. Gian-Curcio betont: «Mit diesem MINT-Förderprogramm, das wir anbieten, sprechen wir alle Schülerinnen sowie Schüler der unterschiedlichen Stufen an und ermöglichen ihnen eine neue Perspektive bezüglich der MINT-Fächer in der Schule und ihrer Anwendung in der Wirtschaft. Wenn der Fachkräftemangel im Kanton Graubünden angegangen werden soll, bedarf es einer breiteren, inhaltlich koordinierten Initiative mit zusätzlichen Angeboten, unter Einbezug möglichst aller Bildungsstufen sowie der Wirtschaft. Das DACH-Finale haben wir dank der grossartigen Unterstützung des Kantons und der vielen Sponsoren nach Graubünden holen können.»



FLL-Finale in Davos
Die PH Graubünden hat am 13./14. April 2024 gemeinsam mit der Fachhochschule Graubünden, der EMS Schiers sowie Hands on Technology, etlichen Bündner Partnern und Sponsoren das Finale Deutschland-Österreich und Schweiz der First Lego League (FLL) im Kongresszentrum in Davos mit 25 Challenge- und sechs Explore-Teams organisiert.
Der Rektor der PH Graubünden Prof. Dr. Gian-Curcio betont: «Mit diesem MINT-Förderprogramm, das wir anbieten, sprechen wir alle Schülerinnen sowie Schüler der unterschiedlichen Stufen an und ermöglichen ihnen eine neue Perspektive bezüglich der MINT-Fächer in der Schule und ihrer Anwendung in der Wirtschaft. Wenn der Fachkräftemangel im Kanton Graubünden angegangen werden soll, bedarf es einer breiteren, inhaltlich koordinierten Initiative mit zusätzlichen Angeboten, unter Einbezug möglichst aller Bildungsstufen sowie der Wirtschaft. Das DACH-Finale haben wir dank der grossartigen Unterstützung des Kantons und der vielen Sponsoren nach Graubünden holen können.»



Themenabend: Ist unsere Schule gerecht?
Der Abendanlass vom 22. April 2024 stand unter dem Thema «Der Mythos der gleichen Chancen – Schule, Selektion und Bildungsgerechtigkeit aus der Perspektive der Politik, der Wirtschaft und der Bildung». Rund 130 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Bildung haben sich dieser Frage entlang verschiedener Stränge diskursiv angenähert.
Im Rahmen eines Inputreferats konnte Prof. Dr. Katharina Maag Merki, Direktorin des Instituts für Erziehungswissenschaften an der Universität Zürich, aufzeigen, dass der familiäre Bildungshintergrund mit dem Erreichen der Grundkompetenzen zusammenhängt. An der anschliessenden Podiumsdiskussion mit Marc Bourgeois (Mitglied des Kantonsrats sowie der Kommission für Bildung und Kultur im Kanton Zürich), Renato Fasciati (Direktor Rhätische Bahn), Franz Eberle (emeritierter Professor für Gymnasial- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Zürich), Katharina Maag Merki (Direktorin des Instituts für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich), Sandra Locher Benguerel (Alt-Nationalrätin, Vize-Präsidentin des Hochschulrates der PH Graubünden, Geschäftsmitglied LCH und Primarlehrperson) sowie Rudolf Minsch (Stv. Vorsitzender der Geschäftsleitung economiesuisse, Leiter allgemeine Wirtschaftspolitik & Bildung / Chefökonom) unter der Leitung von Prof. Dr. Gian-Paolo Curcio wurden die bestehende Bewertungspraxis kontrovers diskutiert und mögliche Lösungsansätze und künftige Entwicklungen aufgezeigt.



Themenabend: Ist unsere Schule gerecht?
Der Abendanlass vom 22. April 2024 stand unter dem Thema «Der Mythos der gleichen Chancen – Schule, Selektion und Bildungsgerechtigkeit aus der Perspektive der Politik, der Wirtschaft und der Bildung». Rund 130 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Bildung haben sich dieser Frage entlang verschiedener Stränge diskursiv angenähert.
Im Rahmen eines Inputreferats konnte Prof. Dr. Katharina Maag Merki, Direktorin des Instituts für Erziehungswissenschaften an der Universität Zürich, aufzeigen, dass der familiäre Bildungshintergrund mit dem Erreichen der Grundkompetenzen zusammenhängt. An der anschliessenden Podiumsdiskussion mit Marc Bourgeois (Mitglied des Kantonsrats sowie der Kommission für Bildung und Kultur im Kanton Zürich), Renato Fasciati (Direktor Rhätische Bahn), Franz Eberle (emeritierter Professor für Gymnasial- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Zürich), Katharina Maag Merki (Direktorin des Instituts für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich), Sandra Locher Benguerel (Alt-Nationalrätin, Vize-Präsidentin des Hochschulrates der PH Graubünden, Geschäftsmitglied LCH und Primarlehrperson) sowie Rudolf Minsch (Stv. Vorsitzender der Geschäftsleitung economiesuisse, Leiter allgemeine Wirtschaftspolitik & Bildung / Chefökonom) unter der Leitung von Prof. Dr. Gian-Paolo Curcio wurden die bestehende Bewertungspraxis kontrovers diskutiert und mögliche Lösungsansätze und künftige Entwicklungen aufgezeigt.



Schnupperlehrtag an der PH Graubünden
Mit dem Schnuppertag für Lehrberufe, der einmal im Jahr stattfindet, will die PH Graubünden jungen Berufsinteressierten die Möglichkeit geben, verschiedene Berufe näher kennenzulernen, und zwar sowohl theoretisch als auch praktisch. Begleitet werden sie dabei von verschiedenen Ausbildungsverantwortlichen und Lernenden der PH Graubünden.
Am 25. April 2024 war es wieder soweit. Die Hochschule öffnete ihre Türen für Jugendliche, die sich mitten im Berufswahlprozess befinden. 15 Schülerinnen und Schüler aus der Region Chur nutzten die Gelegenheit, einen Tag lang in verschiedene Berufe einzutauchen und den Berufsalltag an der Pädagogischen Hochschule kennenzulernen: als Kauffrau/-mann, Informatiker/in Richtung Applikationsentwicklung, Fachfrau/-mann Information und Dokumentation und ICT-Fachfrau/-mann.



Schnupperlehrtag an der PH Graubünden
Mit dem Schnuppertag für Lehrberufe, der einmal im Jahr stattfindet, will die PH Graubünden jungen Berufsinteressierten die Möglichkeit geben, verschiedene Berufe näher kennenzulernen, und zwar sowohl theoretisch als auch praktisch. Begleitet werden sie dabei von verschiedenen Ausbildungsverantwortlichen und Lernenden der PH Graubünden.
Am 25. April 2024 war es wieder soweit. Die Hochschule öffnete ihre Türen für Jugendliche, die sich mitten im Berufswahlprozess befinden. 15 Schülerinnen und Schüler aus der Region Chur nutzten die Gelegenheit, einen Tag lang in verschiedene Berufe einzutauchen und den Berufsalltag an der Pädagogischen Hochschule kennenzulernen: als Kauffrau/-mann, Informatiker/in Richtung Applikationsentwicklung, Fachfrau/-mann Information und Dokumentation und ICT-Fachfrau/-mann.



Mai
Mai
Akademische Ehrung: PH Graubünden verleiht Dr. Matthias Müller den Professorentitel
Mitte Mai hat die PH Graubünden Dr. habil. Matthias Müller in feierlichem Rahmen den Professorentitel verliehen. Im Namen des gesamten Hochschulrats würdigte Hochschulratspräsident Dr. Hans Peter Märchy dessen herausragende wissenschaftliche Leistungen. Prof. Dr. Matthias Müller leitet seit dem 1. Februar 2024 die Professur für Mathematikdidaktik an der PH Graubünden.
In seiner Ansprache unterstrich Dr. Hans Peter Märchy die wachsenden Herausforderungen im Bereich der Mathematikausbildung, insbesondere im Hinblick auf die fortschreitende Digitalisierung und den zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Die Förderung mathematischer Kompetenzen bei Lernenden erfordere heute neue didaktische Ansätze, die moderne Technologien gezielt einbeziehen. Die Berufung von Prof. Dr. Matthias Müller unterstreicht den Anspruch der PH Graubünden, wissenschaftliche Exzellenz mit praxisorientierter und fortschrittlicher Didaktik zu verbinden.
Akademische Ehrung: PH Graubünden verleiht Dr. Matthias Müller den Professorentitel
Mitte Mai hat die PH Graubünden Dr. habil. Matthias Müller in feierlichem Rahmen den Professorentitel verliehen. Im Namen des gesamten Hochschulrats würdigte Hochschulratspräsident Dr. Hans Peter Märchy dessen herausragende wissenschaftliche Leistungen. Prof. Dr. Matthias Müller leitet seit dem 1. Februar 2024 die Professur für Mathematikdidaktik an der PH Graubünden.
In seiner Ansprache unterstrich Dr. Hans Peter Märchy die wachsenden Herausforderungen im Bereich der Mathematikausbildung, insbesondere im Hinblick auf die fortschreitende Digitalisierung und den zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Die Förderung mathematischer Kompetenzen bei Lernenden erfordere heute neue didaktische Ansätze, die moderne Technologien gezielt einbeziehen. Die Berufung von Prof. Dr. Matthias Müller unterstreicht den Anspruch der PH Graubünden, wissenschaftliche Exzellenz mit praxisorientierter und fortschrittlicher Didaktik zu verbinden.
Juni
Juni
Neuer Rektor der PH Graubünden gewählt
Der Hochschulrat hat Dr. Reto Givel-Bernhard zum neuen Rektor der PH Graubünden gewählt. Er hat sein Amt am 1. November 2024 von Prof. Dr. Gian-Paolo Curcio übernommen, der die Hochschule seit 10 Jahren als Rektor leitete. «Ich bin überzeugt, dass wir mit Reto Givel-Bernhard die richtige Person gewählt haben, um die PH Graubünden in die Zukunft zu führen. Seine langjährige Erfahrung in der Organisation der Hochschullehre ist für die Weiterentwicklung der PH Graubünden äusserst wertvoll», zeigt sich der Präsident des Hochschulrats Dr. Hans Peter Märchy erfreut über die Wahl.
Der 50-jährige Reto Givel-Bernhard ist seit bald 5 Jahren als Prorektor Ausbildung an der PH Graubünden tätig. Nach dem Abschluss des Lehrerseminars St. Michael in Zug studierte er Philosophie an der Universität in Bern. Nach dem Lizenziat promovierte Reto Givel-Bernhard an der Philosophischen Fakultät der Universität Bern. Parallel dazu arbeitete er an verschiedenen Universitäten im In- und Ausland, als Projektkoordinator für die Schulharmonisierung im Kanton Basel-Stadt, als Departementssekretär im Gesundheits- und Umweltdepartement der Stadt Zürich sowie als Leiter Mittelschulen der Bildungsdirektion des Kantons Zürich. Zeitgleich absolvierte er verschiedene Weiterbildungen wie beispielsweise einen Executive MBA an der Fachhochschule Bern mit Vertiefung in Public Management.
Neuer Rektor der PH Graubünden gewählt
Der Hochschulrat hat Dr. Reto Givel-Bernhard zum neuen Rektor der PH Graubünden gewählt. Er hat sein Amt am 1. November 2024 von Prof. Dr. Gian-Paolo Curcio übernommen, der die Hochschule seit 10 Jahren als Rektor leitete. «Ich bin überzeugt, dass wir mit Reto Givel-Bernhard die richtige Person gewählt haben, um die PH Graubünden in die Zukunft zu führen. Seine langjährige Erfahrung in der Organisation der Hochschullehre ist für die Weiterentwicklung der PH Graubünden äusserst wertvoll», zeigt sich der Präsident des Hochschulrats Dr. Hans Peter Märchy erfreut über die Wahl.
Der 50-jährige Reto Givel-Bernhard ist seit bald 5 Jahren als Prorektor Ausbildung an der PH Graubünden tätig. Nach dem Abschluss des Lehrerseminars St. Michael in Zug studierte er Philosophie an der Universität in Bern. Nach dem Lizenziat promovierte Reto Givel-Bernhard an der Philosophischen Fakultät der Universität Bern. Parallel dazu arbeitete er an verschiedenen Universitäten im In- und Ausland, als Projektkoordinator für die Schulharmonisierung im Kanton Basel-Stadt, als Departementssekretär im Gesundheits- und Umweltdepartement der Stadt Zürich sowie als Leiter Mittelschulen der Bildungsdirektion des Kantons Zürich. Zeitgleich absolvierte er verschiedene Weiterbildungen wie beispielsweise einen Executive MBA an der Fachhochschule Bern mit Vertiefung in Public Management.
Diplomierung: 136 neue Kindergarten- und Primarlehrpersonen
Am 29. Juni 2024 feierten 136 Studierende den erfolgreichen Abschluss ihres dreijährigen Bachelorstudiums. Gemeinsam mit ihren Familien, Freunden und Bekannten nahmen sie in der Stadthalle Chur in feierlichem Rahmen ihr schweizweit anerkanntes Lehrdiplom entgegen. 118 Absolventinnen und Absolventen sind neu berechtigt, auf der 1. bis 6. Primarstufe zu unterrichten, 18 im Kindergarten.
Mit einem monolingualen italienischsprachigen Diplom wurden 6 Kindergartenlehrpersonen sowie 5 Primarlehrpersonen ausgezeichnet. Ein zweisprachiges Diplom erhielten 6 italienisch-/deutschsprachige Kindergartenlehrperson sowie 14 Primarlehrpersonen. Einer romanisch-/deutschsprachige Kindergartenlehrperson sowie 15 Primarlehrpersonen wurde ein zweisprachiges Diplom überreicht.
Die Diplomfeier wurde durch musikalische und audiovisuelle Beiträge der Absolventinnen und Absolventen feierlich umrahmt. Die PH Graubünden gratuliert allen herzlich zum Abschluss und wünscht viel Erfolg und Freude auf dem weiteren beruflichen Weg.





Diplomierung: 136 neue Kindergarten- und Primarlehrpersonen
Am 29. Juni 2024 feierten 136 Studierende den erfolgreichen Abschluss ihres dreijährigen Bachelorstudiums. Gemeinsam mit ihren Familien, Freunden und Bekannten nahmen sie in der Stadthalle Chur in feierlichem Rahmen ihr schweizweit anerkanntes Lehrdiplom entgegen. 118 Absolventinnen und Absolventen sind neu berechtigt, auf der 1. bis 6. Primarstufe zu unterrichten, 18 im Kindergarten.
Mit einem monolingualen italienischsprachigen Diplom wurden 6 Kindergartenlehrpersonen sowie 5 Primarlehrpersonen ausgezeichnet. Ein zweisprachiges Diplom erhielten 6 italienisch-/deutschsprachige Kindergartenlehrperson sowie 14 Primarlehrpersonen. Einer romanisch-/deutschsprachige Kindergartenlehrperson sowie 15 Primarlehrpersonen wurde ein zweisprachiges Diplom überreicht.
Die Diplomfeier wurde durch musikalische und audiovisuelle Beiträge der Absolventinnen und Absolventen feierlich umrahmt. Die PH Graubünden gratuliert allen herzlich zum Abschluss und wünscht viel Erfolg und Freude auf dem weiteren beruflichen Weg.





Juli
Juli
Neues Staatskunde-Lehrmittel «Civica»
Passend zum Jubiläumsjahr «500 Jahre Freistaat der Drei Bünde» hat die PH Graubünden von der Regierung des Kantons Graubünden den Auftrag erhalten, ein neues Staatskunde-Lehrmittel für die Sekundarstufe II zu entwickeln. «Civica» wird als digitales, dreisprachiges Lehrmittel in Deutsch, Italienisch und Rätoromanisch konzipiert und soll die politische Bildung im Kanton stärken.
Das modular aufgebaute Lehrmittel vermittelt Grundkenntnisse über das Schweizer und Bündner Staatswesen und soll das Interesse der Jugendlichen für Politik im Allgemeinen sowie für politische Rechte, Prozesse und Ämter wecken. Der Auftrag für die Konzeption dieses Lehrmittels lautet: Staatskundeunterricht mit Fokus auf Graubünden. Die Projektkosten belaufen sich auf rund 1.71 Millionen Franken. Die PH Graubünden freut sich auf die Arbeit mit intensivem Einbezug von Lehrpersonen der Zielstufe. Dabei stellt die heterogene Zielgruppe der Sekundarstufe II im Kanton Graubünden eine besondere Herausforderung dar. Die Projektleitung sowie die Fachdidaktikerinnen und Fachdidaktiker sehen diese Herausforderung als Chance, ein Lehrmittel zu entwickeln, das Lehrpersonen aller Stufen im Staatskundeunterricht wirkungsvoll unterstützt.
Neues Staatskunde-Lehrmittel «Civica»
Passend zum Jubiläumsjahr «500 Jahre Freistaat der Drei Bünde» hat die PH Graubünden von der Regierung des Kantons Graubünden den Auftrag erhalten, ein neues Staatskunde-Lehrmittel für die Sekundarstufe II zu entwickeln. «Civica» wird als digitales, dreisprachiges Lehrmittel in Deutsch, Italienisch und Rätoromanisch konzipiert und soll die politische Bildung im Kanton stärken.
Das modular aufgebaute Lehrmittel vermittelt Grundkenntnisse über das Schweizer und Bündner Staatswesen und soll das Interesse der Jugendlichen für Politik im Allgemeinen sowie für politische Rechte, Prozesse und Ämter wecken. Der Auftrag für die Konzeption dieses Lehrmittels lautet: Staatskundeunterricht mit Fokus auf Graubünden. Die Projektkosten belaufen sich auf rund 1.71 Millionen Franken. Die PH Graubünden freut sich auf die Arbeit mit intensivem Einbezug von Lehrpersonen der Zielstufe. Dabei stellt die heterogene Zielgruppe der Sekundarstufe II im Kanton Graubünden eine besondere Herausforderung dar. Die Projektleitung sowie die Fachdidaktikerinnen und Fachdidaktiker sehen diese Herausforderung als Chance, ein Lehrmittel zu entwickeln, das Lehrpersonen aller Stufen im Staatskundeunterricht wirkungsvoll unterstützt.
August
August
i-CAMPs
Rund 50 interessierte 3. bis 9. Klässlerinnen aus Graubünden haben sich während der Ferien den unterschiedlichen Programmiersprachen gewidmet und dem Roboter Schritt für Schritt Leben eingehaucht. Dabei sind die Kinder und Jugendlichen von Dozierenden der Fachstelle MINT und von Studierenden der PH Graubünden unterrichtet worden.
Ziel des Projekts i-CAMPs GR Kids ist es, Schülerinnen und Schülern durch problemorientierte Fragestellungen positive Erfahrungen im Umgang mit Robotern zu ermöglichen. Denn aus der Forschung ist bekannt, dass positive Kindheitserfahrungen im technischen Bereich stark mit dem späteren Interesse an Technik zusammenhängen. Dies unterstreicht die Bedeutung schulischer und ausserschulischer MINT-Förderprogramme.
Das Projekt i-CAMPs GR Kids ist auch in diesem Jahr durch ein CAMP für interessierte und erfahrene Lehrpersonen i-CAMPs GR Teacher ergänzt worden – ein Weiterbildungsprogramm für Lehrpersonen des 1., 2. und 3. Zyklus im Bereich Informatik und Informatikdidaktik. Während zwei Tagen erhielten die Teilnehmenden konkrete Lernmaterialien und das MINT-Team hat ihnen aufgezeigt, wie Kompetenzen der Informatik und weiterer Unterrichtsfächer wirksam miteinander verknüpft werden können.






i-CAMPs
Rund 50 interessierte 3. bis 9. Klässlerinnen aus Graubünden haben sich während der Ferien den unterschiedlichen Programmiersprachen gewidmet und dem Roboter Schritt für Schritt Leben eingehaucht. Dabei sind die Kinder und Jugendlichen von Dozierenden der Fachstelle MINT und von Studierenden der PH Graubünden unterrichtet worden.
Ziel des Projekts i-CAMPs GR Kids ist es, Schülerinnen und Schülern durch problemorientierte Fragestellungen positive Erfahrungen im Umgang mit Robotern zu ermöglichen. Denn aus der Forschung ist bekannt, dass positive Kindheitserfahrungen im technischen Bereich stark mit dem späteren Interesse an Technik zusammenhängen. Dies unterstreicht die Bedeutung schulischer und ausserschulischer MINT-Förderprogramme.
Das Projekt i-CAMPs GR Kids ist auch in diesem Jahr durch ein CAMP für interessierte und erfahrene Lehrpersonen i-CAMPs GR Teacher ergänzt worden – ein Weiterbildungsprogramm für Lehrpersonen des 1., 2. und 3. Zyklus im Bereich Informatik und Informatikdidaktik. Während zwei Tagen erhielten die Teilnehmenden konkrete Lernmaterialien und das MINT-Team hat ihnen aufgezeigt, wie Kompetenzen der Informatik und weiterer Unterrichtsfächer wirksam miteinander verknüpft werden können.






Schreib-CAMPs
Parallel zu den i-CAMPs Kids GR haben während zwei Tagen vierzehn Kinder am Projekt «Schreib-CAMPs» an der PH Graubünden teilgenommen. Unter der erfahrenen Leitung von Patrizia Parolini sind die Schülerinnen und Schüler in die Welt des Schreibens eingetaucht. Im Austausch mit Gleichgesinnten und durch lustige und inspirierende Schreibübungen konnten die Kinder ihre eigene Stimme als Autorin und Autor finden und ihre Ideen und Gedanken in spannende Geschichten verwandeln.



Schreib-CAMPs
Parallel zu den i-CAMPs Kids GR haben während zwei Tagen vierzehn Kinder am Projekt «Schreib-CAMPs» an der PH Graubünden teilgenommen. Unter der erfahrenen Leitung von Patrizia Parolini sind die Schülerinnen und Schüler in die Welt des Schreibens eingetaucht. Im Austausch mit Gleichgesinnten und durch lustige und inspirierende Schreibübungen konnten die Kinder ihre eigene Stimme als Autorin und Autor finden und ihre Ideen und Gedanken in spannende Geschichten verwandeln.



«Orbita»: Das erste in der Schweiz entwickelte Sprachlehrmittel für Italienischbünden
Nach den Sommerferien wurde erstmals in allen 2. Klassen der italienischsprachigen Schulen Graubündens das neue Sprachlehrmittel «Orbita» eingesetzt. Rund 150 Zweitklässlerinnen und Zweitklässler in den Primarschulen Italienischbündens gehören zu den ersten, die das innovative Lehrmittel nutzen werden, das speziell auf die regionalen und sprachlichen Besonderheiten der italienischsprachigen Regionen in Graubünden zugeschnitten ist.
Entwickelt von der PH Graubünden im Auftrag des Amts für Volksschule und Sport sowie des Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartements des Kantons Graubünden markiert Orbita eine bedeutende Neuerung in der Sprachbildung der italienischsprachigen Regionen. «Die neue Lehrmittelreihe führt die Kinder mit dem Schuleintritt schrittweise von der italienischen Alltagssprache zur Bildungssprache», erklärt Dr. Franca Caspani, Co-Projektleiterin und Studiengangsleiterin Primarstufe an der PH Graubünden.
Ein 32-köpfiges Team, bestehend aus Sprachwissenschaftlern, Redakteurinnen, Kinderbuchautoren, Grafikerinnen, Illustratoren und IT-Spezialisten, arbeitete über zwei Jahre lang an der Konzeption und Realisation der neuen Lehrmittelreihe. Unterstützt wurden sie dabei von rund 15 Lehrpersonen sowie Sprachdidaktikerinnen und Sprachdidaktikern des Departements der SUPSI.




«Orbita»: Das erste in der Schweiz entwickelte Sprachlehrmittel für Italienischbünden
Nach den Sommerferien wurde erstmals in allen 2. Klassen der italienischsprachigen Schulen Graubündens das neue Sprachlehrmittel «Orbita» eingesetzt. Rund 150 Zweitklässlerinnen und Zweitklässler in den Primarschulen Italienischbündens gehören zu den ersten, die das innovative Lehrmittel nutzen werden, das speziell auf die regionalen und sprachlichen Besonderheiten der italienischsprachigen Regionen in Graubünden zugeschnitten ist.
Entwickelt von der PH Graubünden im Auftrag des Amts für Volksschule und Sport sowie des Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartements des Kantons Graubünden markiert Orbita eine bedeutende Neuerung in der Sprachbildung der italienischsprachigen Regionen. «Die neue Lehrmittelreihe führt die Kinder mit dem Schuleintritt schrittweise von der italienischen Alltagssprache zur Bildungssprache», erklärt Dr. Franca Caspani, Co-Projektleiterin und Studiengangsleiterin Primarstufe an der PH Graubünden.
Ein 32-köpfiges Team, bestehend aus Sprachwissenschaftlern, Redakteurinnen, Kinderbuchautoren, Grafikerinnen, Illustratoren und IT-Spezialisten, arbeitete über zwei Jahre lang an der Konzeption und Realisation der neuen Lehrmittelreihe. Unterstützt wurden sie dabei von rund 15 Lehrpersonen sowie Sprachdidaktikerinnen und Sprachdidaktikern des Departements der SUPSI.




Auf dem Campus entsteht ein Wildbienenparadies
Ein Garten mit dem romantischen Namen «Wildbienenparadies» wird ab dem kommenden Frühjahr den bestehenden Naturgarten der Pädagogischen Hochschule ergänzen. Vom Baubeginn im Juli 2024 bis zur geplanten Fertigstellung im Frühjahr 2025 soll sich der ehemalige Schulgarten zu einem Refugium für einheimische Pflanzen sowie seltene Wildbienenarten, Igel, Schmetterlinge, Eidechsen und andere Lebewesen entwickeln. Das Projekt ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie der Hochschule und soll einen wertvollen Beitrag zur Biodiversität auf dem Campus leisten. Mit dem Projekt will die Hochschule nicht nur neue Lebensräume für einheimische Pflanzen und Tiere schaffen, sondern auch den Blick der Besucherinnen und Besucher für die Artenvielfalt schärfen.




Auf dem Campus entsteht ein Wildbienenparadies
Ein Garten mit dem romantischen Namen «Wildbienenparadies» wird ab dem kommenden Frühjahr den bestehenden Naturgarten der Pädagogischen Hochschule ergänzen. Vom Baubeginn im Juli 2024 bis zur geplanten Fertigstellung im Frühjahr 2025 soll sich der ehemalige Schulgarten zu einem Refugium für einheimische Pflanzen sowie seltene Wildbienenarten, Igel, Schmetterlinge, Eidechsen und andere Lebewesen entwickeln. Das Projekt ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie der Hochschule und soll einen wertvollen Beitrag zur Biodiversität auf dem Campus leisten. Mit dem Projekt will die Hochschule nicht nur neue Lebensräume für einheimische Pflanzen und Tiere schaffen, sondern auch den Blick der Besucherinnen und Besucher für die Artenvielfalt schärfen.




Erfolgreiche Lehrabschlüsse
Spannende und lehrreiche Ausbildungsjahre liegen hinter ihnen, die mit viel Engagement und Erfolg gemeistert wurden. In diesem Jahr durften sie stolz ihr Lehrdiplom in den Händen halten und den nächsten Schritt in ihre berufliche Zukunft machen. Wir sind besonders stolz darauf, dass wir gleich drei Lernende auf ihrem Weg ins Berufsleben begleiten durften:
Alissia Iseli, Kauffrau EFZ
Fabio Capaul, ICT-Fachmann EFZ
Döne Dogan, Hauswirtschaftsfachfrau EFZ
Die PH Graubünden gratuliert ihnen herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung und wünscht ihnen für ihren weiteren beruflichen Werdegang alles Gute und viel Erfolg. Wir sind überzeugt, dass sie mit ihrem Wissen und ihrer Motivation einen wertvollen Beitrag in ihren jeweiligen Berufsfeldern leisten werden.
Erfolgreiche Lehrabschlüsse
Spannende und lehrreiche Ausbildungsjahre liegen hinter ihnen, die mit viel Engagement und Erfolg gemeistert wurden. In diesem Jahr durften sie stolz ihr Lehrdiplom in den Händen halten und den nächsten Schritt in ihre berufliche Zukunft machen. Wir sind besonders stolz darauf, dass wir gleich drei Lernende auf ihrem Weg ins Berufsleben begleiten durften:
Alissia Iseli, Kauffrau EFZ
Fabio Capaul, ICT-Fachmann EFZ
Döne Dogan, Hauswirtschaftsfachfrau EFZ
Die PH Graubünden gratuliert ihnen herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung und wünscht ihnen für ihren weiteren beruflichen Werdegang alles Gute und viel Erfolg. Wir sind überzeugt, dass sie mit ihrem Wissen und ihrer Motivation einen wertvollen Beitrag in ihren jeweiligen Berufsfeldern leisten werden.
September
September
Weiterbildungsrenner «KI in der Schule»
Ist KI nur ein Hype oder eine Revolution für die Schulen? Wie so oft liegt die Wahrheit wahrscheinlich dazwischen. Technologische Entwicklungen neigen dazu, im ersten Moment über-, in ihrer langfristigen Wirkung aber unterschätzt zu werden. Aus diesen Überlegungen heraus haben sich im vergangenen Jahr rund 20 Schulen dazu entschieden, sich in einer Weiterbildung der PH Graubünden mit den Potenzialen und Herausforderungen durch «Large Language Models» für die Gestaltung von zeitgemässen Lernsettings auseinanderzusetzen. Selten war in den vergangenen Jahren ein einziges Thema so gefragt wie aktuell ein pädagogisch und fachlich begleiteter Diskurs über «KI in der Schule». Dem Prorektorat Weiterbildung und Dienstleistung ist es gelungen, im Austausch mit der Fachstelle eLearning und der Hochschuldidaktik sich in kürzester Zeit mit den vielen Aspekten rund um die Nutzung von generativer KI in Schulen vertraut zu machen und ein breit nachgefragtes Weiterbildungsangebot zu konzipieren, das auch über die Grenzen des Kantons Graubünden hinaus auf Interesse stösst. Die Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz scheinen aktuell noch nicht abgeschlossen zu sein, so dass es für die PH Graubünden weiterhin spannend und wichtig bleiben wird, an diesem Thema dranzubleiben und den Lehrpersonen auch künftig professionelle Angebote bereitzustellen.
Weiterbildungsrenner «KI in der Schule»
Ist KI nur ein Hype oder eine Revolution für die Schulen? Wie so oft liegt die Wahrheit wahrscheinlich dazwischen. Technologische Entwicklungen neigen dazu, im ersten Moment über-, in ihrer langfristigen Wirkung aber unterschätzt zu werden. Aus diesen Überlegungen heraus haben sich im vergangenen Jahr rund 20 Schulen dazu entschieden, sich in einer Weiterbildung der PH Graubünden mit den Potenzialen und Herausforderungen durch «Large Language Models» für die Gestaltung von zeitgemässen Lernsettings auseinanderzusetzen. Selten war in den vergangenen Jahren ein einziges Thema so gefragt wie aktuell ein pädagogisch und fachlich begleiteter Diskurs über «KI in der Schule». Dem Prorektorat Weiterbildung und Dienstleistung ist es gelungen, im Austausch mit der Fachstelle eLearning und der Hochschuldidaktik sich in kürzester Zeit mit den vielen Aspekten rund um die Nutzung von generativer KI in Schulen vertraut zu machen und ein breit nachgefragtes Weiterbildungsangebot zu konzipieren, das auch über die Grenzen des Kantons Graubünden hinaus auf Interesse stösst. Die Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz scheinen aktuell noch nicht abgeschlossen zu sein, so dass es für die PH Graubünden weiterhin spannend und wichtig bleiben wird, an diesem Thema dranzubleiben und den Lehrpersonen auch künftig professionelle Angebote bereitzustellen.
Herbstsemester 2024: 609 Studierende an der PH Graubünden
Mehr als 600 Studierende sind nach den Sommerferien an der PH Graubünden ins neue Semester gestartet.
476 Studierende sind in den Bachelorstudiengängen immatrikuliert, darunter 145 Studienanfängerinnen und Studienanfänger. 116 von ihnen haben das Studium Primarschule (1.–6.) und 29 das Studium Kindergarten und Primarschule (1.–2.) aufgenommen. Die Sprachenverteilung bleibt im mehrjährigen Vergleich stabil, mit 107 deutschsprachigen, 13 romanischsprachigen und 25 italienischsprachigen Studierenden. In den Masterstudiengängen haben 15 Studierende ihr Studium zur Lehrperson der Sekundarstufe I sowie Sekundarstufe I und Maturitätsschulen begonnen. Insgesamt sind im vor zwei Jahren eingeführten konsekutiven Masterstudiengang 43 Studentinnen und Studenten eingeschrieben.
Darüber hinaus bietet die PH Graubünden zwei konsekutive Masterstudiengänge in Kooperation mit der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik (HfH) sowie mit der PH St. Gallen an. Im Studiengang Schulische Heilpädagogik (SHP) können drei Jahre in Folge jeweils 25 Studierende aufgenommen werden. Das Erweiterungsstudium zum Erwerb der Lehrbefähigung für zusätzliche Schuljahre (Stufenerweiterung Sek I) besuchen zurzeit 15 Primarlehrpersonen.
Herbstsemester 2024: 609 Studierende an der PH Graubünden
Mehr als 600 Studierende sind nach den Sommerferien an der PH Graubünden ins neue Semester gestartet.
476 Studierende sind in den Bachelorstudiengängen immatrikuliert, darunter 145 Studienanfängerinnen und Studienanfänger. 116 von ihnen haben das Studium Primarschule (1.–6.) und 29 das Studium Kindergarten und Primarschule (1.–2.) aufgenommen. Die Sprachenverteilung bleibt im mehrjährigen Vergleich stabil, mit 107 deutschsprachigen, 13 romanischsprachigen und 25 italienischsprachigen Studierenden. In den Masterstudiengängen haben 15 Studierende ihr Studium zur Lehrperson der Sekundarstufe I sowie Sekundarstufe I und Maturitätsschulen begonnen. Insgesamt sind im vor zwei Jahren eingeführten konsekutiven Masterstudiengang 43 Studentinnen und Studenten eingeschrieben.
Darüber hinaus bietet die PH Graubünden zwei konsekutive Masterstudiengänge in Kooperation mit der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik (HfH) sowie mit der PH St. Gallen an. Im Studiengang Schulische Heilpädagogik (SHP) können drei Jahre in Folge jeweils 25 Studierende aufgenommen werden. Das Erweiterungsstudium zum Erwerb der Lehrbefähigung für zusätzliche Schuljahre (Stufenerweiterung Sek I) besuchen zurzeit 15 Primarlehrpersonen.
Ostschweizer Schulleitungsforum: Ressourcen stärken für eine gesunde Schule
Das diesjährige Ostschweizer Schulleitungsforum, das im September an der PH Graubünden stattfand, stand ganz im Zeichen des Themas «Ressourcen stärken». Schulen sind nicht nur Orte des Lernens und der Wissensvermittlung, sondern auch Lebensorte, die entscheidend zur Gesundheit und zum Wohlbefinden von Lehrpersonen und Lernenden beitragen. Schulleitungen nehmen dabei eine Schlüsselrolle ein.
Rund 100 Teilnehmende setzten sich in Keynotes, Workshops und Diskussionsformaten intensiv mit der Frage auseinander, wie die Umsetzung zur gesunden Schule in der Praxis gestaltet werden kann. Ein besonderes Highlight war das Referat der Neurowissenschaftlerin Dr. Barbara Studer. Sie zeigte in ihrem Vortrag «Mentale Gesundheit und Balance», wie wir trotz ständiger Reizüberflutung mentale Stärke aufbauen und ein erfülltes Leben führen können.
Prof. Dr. Silvio Herzog, ehemaliger Rektor der PH Schwyz, widmete sich in seinem Beitrag «Salutogenes Führungsverhalten: Das 3×3 des zeitgemässen Handelns» der Frage, wie Schulleitungen durch gesundheitsorientierte Führung die Belastbarkeit und Motivation ihrer Teams stärken können.
Workshops, Podiumsdiskussionen, Marktstände und der Einblick in das Gesundheitskonzept friendly workplace der Psychiatrischen Dienste Graubünden (PDGR) rundeten das vielfältige Programm ab.
Die Tagung wurde vom Netzwerk Schulführung – einer Kooperation der Pädagogischen Hochschulen St. Gallen, Thurgau und Graubünden – konzipiert und organisiert. Sie bot den Teilnehmenden wertvolle Impulse für eine praxisnahe Umsetzung von Gesundheitsförderung an ihren Schulen.






Ostschweizer Schulleitungsforum: Ressourcen stärken für eine gesunde Schule
Das diesjährige Ostschweizer Schulleitungsforum, das im September an der PH Graubünden stattfand, stand ganz im Zeichen des Themas «Ressourcen stärken». Schulen sind nicht nur Orte des Lernens und der Wissensvermittlung, sondern auch Lebensorte, die entscheidend zur Gesundheit und zum Wohlbefinden von Lehrpersonen und Lernenden beitragen. Schulleitungen nehmen dabei eine Schlüsselrolle ein.
Rund 100 Teilnehmende setzten sich in Keynotes, Workshops und Diskussionsformaten intensiv mit der Frage auseinander, wie die Umsetzung zur gesunden Schule in der Praxis gestaltet werden kann. Ein besonderes Highlight war das Referat der Neurowissenschaftlerin Dr. Barbara Studer. Sie zeigte in ihrem Vortrag «Mentale Gesundheit und Balance», wie wir trotz ständiger Reizüberflutung mentale Stärke aufbauen und ein erfülltes Leben führen können.
Prof. Dr. Silvio Herzog, ehemaliger Rektor der PH Schwyz, widmete sich in seinem Beitrag «Salutogenes Führungsverhalten: Das 3×3 des zeitgemässen Handelns» der Frage, wie Schulleitungen durch gesundheitsorientierte Führung die Belastbarkeit und Motivation ihrer Teams stärken können.
Workshops, Podiumsdiskussionen, Marktstände und der Einblick in das Gesundheitskonzept friendly workplace der Psychiatrischen Dienste Graubünden (PDGR) rundeten das vielfältige Programm ab.
Die Tagung wurde vom Netzwerk Schulführung – einer Kooperation der Pädagogischen Hochschulen St. Gallen, Thurgau und Graubünden – konzipiert und organisiert. Sie bot den Teilnehmenden wertvolle Impulse für eine praxisnahe Umsetzung von Gesundheitsförderung an ihren Schulen.






Oktober
Oktober
Erfolgreiche CAS-Abschlüsse
Mitte September feierte das Prorektorat Weiterbildung und Dienstleistung die erfolgreichen Abschlüsse der Zertifikatslehrgänge «CAS Unterrichtsentwicklung mit dem Churermodell», «CAS Deutsch als Zweitsprache (DaZ)» und «CAS Bildung im digitalen Wandel».
- 22 Absolventinnen und Absolventen des CAS «Deutsch als Zweitsprache» haben sich ein Jahr lang darauf vorbereitet, fremdsprachige Kinder in Deutsch zu unterrichten.
- 14 Lehrpersonen schlossen den CAS «Unterrichtsentwicklung mit dem Churermodell» ab, um ihren Unterricht noch besser an die Bedürfnisse aller Schülerinnen und Schüler anzupassen.
- 9 Teilnehmende des CAS «Bildung im digitalen Wandel» setzten sich intensiv mit digitalen Themen auseinander und entwickelten innovative Projekte für ihre Schulen.
- Nach zwei Jahren intensiver berufsbegleitender Ausbildung haben 44 Teilnehmende des CAS-Lehrgangs ihre Ausbildung zur Schulleitung abgeschlossen.
Die PH Graubünden gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen herzlich und wünscht viel Erfolg und Freude beim Unterrichten.




Erfolgreiche CAS-Abschlüsse
Mitte September feierte das Prorektorat Weiterbildung und Dienstleistung die erfolgreichen Abschlüsse der Zertifikatslehrgänge «CAS Unterrichtsentwicklung mit dem Churermodell», «CAS Deutsch als Zweitsprache (DaZ)» und «CAS Bildung im digitalen Wandel».
- 22 Absolventinnen und Absolventen des CAS «Deutsch als Zweitsprache» haben sich ein Jahr lang darauf vorbereitet, fremdsprachige Kinder in Deutsch zu unterrichten.
- 14 Lehrpersonen schlossen den CAS «Unterrichtsentwicklung mit dem Churermodell» ab, um ihren Unterricht noch besser an die Bedürfnisse aller Schülerinnen und Schüler anzupassen.
- 9 Teilnehmende des CAS «Bildung im digitalen Wandel» setzten sich intensiv mit digitalen Themen auseinander und entwickelten innovative Projekte für ihre Schulen.
- Nach zwei Jahren intensiver berufsbegleitender Ausbildung haben 44 Teilnehmende des CAS-Lehrgangs ihre Ausbildung zur Schulleitung abgeschlossen.
Die PH Graubünden gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen herzlich und wünscht viel Erfolg und Freude beim Unterrichten.




Bündner MINT-Woche (MINT-CAMPs GR)
Die Veranstaltung verbindet Wirtschaft und Schule und hat dieses Jahr bereits zum zehnten Mal stattgefunden. Hämmern, Fräsen, Programmieren, Konstruieren, Löten: Eine Woche lang konnten rund 200 Schülerinnen und Schüler (3. bis 6. Klasse) anhand von problemorientierten Aufgabenstellungen aus ihrer Lebenswelt MINT-Inhalte entdecken. Angeleitet von Lernenden der beteiligten Betriebe sowie von Studierenden der PH Graubünden probierten die Kinder und Jugendlichen technische Inhalte aus, experimentierten und freuten sich am Schluss über ein selbst erarbeitetes Produkt.
Das MINT-Förderprogramm wird von erfahrenen sowie angehenden Lehrpersonen geleitet, welche vom MINT-Team der PH Graubünden spezifisch dafür ausgebildet werden. Die enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft bringt viele Vorteile: Durch die Bündelung von Stärken und Ressourcen profitieren alle Beteiligten voneinander. Studierende erweitern in Kooperation mit den Lernenden ihr fachliches Wissen, während gleichzeitig Future-Skills wie Kooperation, Kommunikation, Kreativität und kritisches Denken gefördert werden. Mittlerweile ist das Programm in fast ganz Graubünden vertreten.



Bündner MINT-Woche (MINT-CAMPs GR)
Die Veranstaltung verbindet Wirtschaft und Schule und hat dieses Jahr bereits zum zehnten Mal stattgefunden. Hämmern, Fräsen, Programmieren, Konstruieren, Löten: Eine Woche lang konnten rund 200 Schülerinnen und Schüler (3. bis 6. Klasse) anhand von problemorientierten Aufgabenstellungen aus ihrer Lebenswelt MINT-Inhalte entdecken. Angeleitet von Lernenden der beteiligten Betriebe sowie von Studierenden der PH Graubünden probierten die Kinder und Jugendlichen technische Inhalte aus, experimentierten und freuten sich am Schluss über ein selbst erarbeitetes Produkt.
Das MINT-Förderprogramm wird von erfahrenen sowie angehenden Lehrpersonen geleitet, welche vom MINT-Team der PH Graubünden spezifisch dafür ausgebildet werden. Die enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft bringt viele Vorteile: Durch die Bündelung von Stärken und Ressourcen profitieren alle Beteiligten voneinander. Studierende erweitern in Kooperation mit den Lernenden ihr fachliches Wissen, während gleichzeitig Future-Skills wie Kooperation, Kommunikation, Kreativität und kritisches Denken gefördert werden. Mittlerweile ist das Programm in fast ganz Graubünden vertreten.



November
November
Wissenschaftscafé Graubünden – Podiumsdiskussion zum Thema Resilienz
Am Donnerstag, 7. November 2024, lud die PH Graubünden in Zusammenarbeit mit der Academia Raetica zum Wissenschaftscafé ins Kaffee Klatsch in Chur ein. Der Raum war bis auf den letzten Platz gefüllt, und das Publikum wurde mit einer spannenden Podiumsdiskussion belohnt.
Das Thema der Abendveranstaltung lautete: «Die Herausforderung, Risiken auszubalancieren und Krisen produktiv zu bewältigen». Das grosse Interesse zeigt die hohe Relevanz der Thematik – insbesondere im Hinblick auf Jugendliche. Die anregende Podiumsdiskussion machte die Vielschichtigkeit des Themas aus unterschiedlichen Perspektiven deutlich.
Giuseppe Palaia, Leiter der Timeoutklasse Chur, gewährte Einblicke in den schulischen Kontext, während Benjamin Krexa, Chefpsychologe der Psychiatrischen Dienste Graubünden, die klinisch-psychologische Sichtweise einbrachte. Prof. Dr. Albert Düggeli, Prorektor Forschung und Entwicklung der PH Graubünden, moderierte und ergänzte die Diskussion aus wissenschaftlicher Perspektive. Gemeinsam wurde engagiert diskutiert und erörtert, was Resilienz ist, wie sie bei Jugendlichen gezielt gefördert werden kann, wie Jugendliche sich in Krisen bewegen und welche Rolle Schule, Eltern und die Gesellschaft dabei spielen. Ein zentraler Punkt war die Frage, wo und wie Verantwortung übernommen werden muss, um Jugendliche nachhaltig zu stärken.
Die Veranstaltungsreihe Wissenschaftscafé Graubünden ist ein Format zur Förderung des Dialogs zwischen Forschenden und einem breiten Publikum.
Wissenschaftscafé Graubünden – Podiumsdiskussion zum Thema Resilienz
Am Donnerstag, 7. November 2024, lud die PH Graubünden in Zusammenarbeit mit der Academia Raetica zum Wissenschaftscafé ins Kaffee Klatsch in Chur ein. Der Raum war bis auf den letzten Platz gefüllt, und das Publikum wurde mit einer spannenden Podiumsdiskussion belohnt.
Das Thema der Abendveranstaltung lautete: «Die Herausforderung, Risiken auszubalancieren und Krisen produktiv zu bewältigen». Das grosse Interesse zeigt die hohe Relevanz der Thematik – insbesondere im Hinblick auf Jugendliche. Die anregende Podiumsdiskussion machte die Vielschichtigkeit des Themas aus unterschiedlichen Perspektiven deutlich.
Giuseppe Palaia, Leiter der Timeoutklasse Chur, gewährte Einblicke in den schulischen Kontext, während Benjamin Krexa, Chefpsychologe der Psychiatrischen Dienste Graubünden, die klinisch-psychologische Sichtweise einbrachte. Prof. Dr. Albert Düggeli, Prorektor Forschung und Entwicklung der PH Graubünden, moderierte und ergänzte die Diskussion aus wissenschaftlicher Perspektive. Gemeinsam wurde engagiert diskutiert und erörtert, was Resilienz ist, wie sie bei Jugendlichen gezielt gefördert werden kann, wie Jugendliche sich in Krisen bewegen und welche Rolle Schule, Eltern und die Gesellschaft dabei spielen. Ein zentraler Punkt war die Frage, wo und wie Verantwortung übernommen werden muss, um Jugendliche nachhaltig zu stärken.
Die Veranstaltungsreihe Wissenschaftscafé Graubünden ist ein Format zur Förderung des Dialogs zwischen Forschenden und einem breiten Publikum.
Tagung Graubünden forscht 2024
Die Tagung «Graubünden forscht» fördert junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Graubünden und gibt ihnen die Möglichkeit, ihre Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit zu präsentieren und sich zu vernetzen. Es wurden neuste und vielfältige Forschungsergebnisse aus den Bereichen Medizin, Life Science, Naturgefahren, Pädagogik und Kultur präsentiert. Die Tagung fand am 8. und 9. November im Kongresshaus Davos statt.
Vier Nachwuchsforschende (Dr. Elisa Désirée Manetti, Dr. des. Andrin Büchler, Karin Viertler und Benjamin Weissing) aus den Professuren der PH Graubünden haben vor einem Publikum aus Nicht-Wissenschaftlerinnen und Nicht-Wissenschaftlern ihre Forschungsergebnisse auf Englisch oder Deutsch präsentiert. Prof. Dr. Matthias Müller und Dr. Sog Yee Mok haben Vortragssitzungen im Bereich Naturwissenschaften und Bildung moderiert. Am Ende wurden die besten Vorträge und wissenschaftlichen Inhalte pro Fach durch eine Jury und durch das Publikum gewählt. Die PH Graubünden freut sich, dass ihre Postdocs Dr. Elisa Désirée Manetti und Dr. des. Andrin Büchler jeweils mit dem Nachwuchspreis im Bereich Bildung und Geisteswissenschaften für ihre Arbeit ausgezeichnet wurden. Elisa Désirée Manetti hat das Thema «Orbita: Ein neues Lehrmittel für den Italienischunterricht im Kanton Graubünden» präsentiert. Andrin Büchler hat das Thema «Das (r) der oberen Surselva: ein unliebsamer regionaler und sozialer Marker im Schweizerdeutschen?» vorgestellt.
Tagung Graubünden forscht 2024
Die Tagung «Graubünden forscht» fördert junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Graubünden und gibt ihnen die Möglichkeit, ihre Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit zu präsentieren und sich zu vernetzen. Es wurden neuste und vielfältige Forschungsergebnisse aus den Bereichen Medizin, Life Science, Naturgefahren, Pädagogik und Kultur präsentiert. Die Tagung fand am 8. und 9. November im Kongresshaus Davos statt.
Vier Nachwuchsforschende (Dr. Elisa Désirée Manetti, Dr. des. Andrin Büchler, Karin Viertler und Benjamin Weissing) aus den Professuren der PH Graubünden haben vor einem Publikum aus Nicht-Wissenschaftlerinnen und Nicht-Wissenschaftlern ihre Forschungsergebnisse auf Englisch oder Deutsch präsentiert. Prof. Dr. Matthias Müller und Dr. Sog Yee Mok haben Vortragssitzungen im Bereich Naturwissenschaften und Bildung moderiert. Am Ende wurden die besten Vorträge und wissenschaftlichen Inhalte pro Fach durch eine Jury und durch das Publikum gewählt. Die PH Graubünden freut sich, dass ihre Postdocs Dr. Elisa Désirée Manetti und Dr. des. Andrin Büchler jeweils mit dem Nachwuchspreis im Bereich Bildung und Geisteswissenschaften für ihre Arbeit ausgezeichnet wurden. Elisa Désirée Manetti hat das Thema «Orbita: Ein neues Lehrmittel für den Italienischunterricht im Kanton Graubünden» präsentiert. Andrin Büchler hat das Thema «Das (r) der oberen Surselva: ein unliebsamer regionaler und sozialer Marker im Schweizerdeutschen?» vorgestellt.
FELMAS
Selbstregulation ist eine Schlüsselkompetenz, die den Lebensweg von Kindern entscheidend beeinflusst. Studien zeigen: Wer schon früh lernt, sein Verhalten und Emotionen gezielt zu steuern, hat bessere soziale Kompetenzen und Bildungschancen. Diese gezielte Steuerung spiegelt sich in der Selbstregulation und exekutiven Funktionen (Hemmung von Impulsen, Arbeitsgedächtnis und kognitive Entwicklung) wider.
Das von verschiedenen Stiftungen finanzierte FELMAS-Projekt (Förderprogramm für Eltern mit Migrationshintergrund zur Verbesserung der Selbstregulation bei Kindern) konnte im November 2024 erfolgreich abgeschlossen werden. Ziel war es, im FELMAS die Selbstregulation und exekutiven Funktionen bei den Kindern durch eine Intervention für Mütter zu fördern. Es haben Familien mit albanischem, türkischem, spanischem und portugiesischem Hintergrund im Projekt mitgemacht.
Die FELMAS-Intervention erstreckte sich über sechs Wochen. Die Mütter wurden zu drei Themen «Planen und Ziele setzen», «Merkfähigkeit und Konzentration» und «Kontrolle von Gefühlen» geschult. Zusätzlich wurden vielfältige Lernmaterialien für Mütter und Kinder (Lernvideos und Übungsblätter) entwickelt und übersetzt. Erste Materialien sind auf der Projektwebseite verfügbar. Die Ergebnisse der Intervention sind erfreulich: Erstens haben sich durch die Intervention die exekutiven Funktionen der Kinder verbessert, zweitens hat sich die Selbstwirksamkeit der Mütter, die Selbstregulation ihrer Kinder zu unterstützen, erhöht. Die Mütter schätzen die Übungen zur Selbstregulation als sehr hilfreich ein. Die Ergebnisse wurden an nationalen Tagungen vorgestellt. Ein Zeitschriftenartikel wird Ende des Jahres bei einem Journal eingereicht.
FELMAS
Selbstregulation ist eine Schlüsselkompetenz, die den Lebensweg von Kindern entscheidend beeinflusst. Studien zeigen: Wer schon früh lernt, sein Verhalten und Emotionen gezielt zu steuern, hat bessere soziale Kompetenzen und Bildungschancen. Diese gezielte Steuerung spiegelt sich in der Selbstregulation und exekutiven Funktionen (Hemmung von Impulsen, Arbeitsgedächtnis und kognitive Entwicklung) wider.
Das von verschiedenen Stiftungen finanzierte FELMAS-Projekt (Förderprogramm für Eltern mit Migrationshintergrund zur Verbesserung der Selbstregulation bei Kindern) konnte im November 2024 erfolgreich abgeschlossen werden. Ziel war es, im FELMAS die Selbstregulation und exekutiven Funktionen bei den Kindern durch eine Intervention für Mütter zu fördern. Es haben Familien mit albanischem, türkischem, spanischem und portugiesischem Hintergrund im Projekt mitgemacht.
Die FELMAS-Intervention erstreckte sich über sechs Wochen. Die Mütter wurden zu drei Themen «Planen und Ziele setzen», «Merkfähigkeit und Konzentration» und «Kontrolle von Gefühlen» geschult. Zusätzlich wurden vielfältige Lernmaterialien für Mütter und Kinder (Lernvideos und Übungsblätter) entwickelt und übersetzt. Erste Materialien sind auf der Projektwebseite verfügbar. Die Ergebnisse der Intervention sind erfreulich: Erstens haben sich durch die Intervention die exekutiven Funktionen der Kinder verbessert, zweitens hat sich die Selbstwirksamkeit der Mütter, die Selbstregulation ihrer Kinder zu unterstützen, erhöht. Die Mütter schätzen die Übungen zur Selbstregulation als sehr hilfreich ein. Die Ergebnisse wurden an nationalen Tagungen vorgestellt. Ein Zeitschriftenartikel wird Ende des Jahres bei einem Journal eingereicht.
Zukunftstag 2024
Eine besondere Erfahrung machten 25 Mädchen und Jungen am Zukunftstag vom 14. November 2024, der bereits zum vierzehnten Mal durchgeführt wurde. Am Vormittag bereiteten sie zusammen mit angehenden Lehrpersonen, den Dozenten Pascal Lütscher und Dominik Jörg sowie der Projektleiterin eine Mathe-Lektion an der PH Graubünden vor, am Nachmittag standen sie vor einer Klasse in der Stadtschule Chur.
In diesem Jahr stand der Zukunftstag im Zeichen der Mathematik, also der Wissenschaft der Muster und Strukturen. Auf spannende Weise sollten die Mädchen und Jungen den Zweit- und Drittklässlern mittels eines Würfelspiels vermitteln, dass Mathematik mehr ist als einfach nur Rechnen. Mit Wissen und Können haben sie am Nachmittag den Schülerinnen und Schülern Strategien beigebracht und Erfahrungen ausgetauscht. Sie haben ihnen aufgezeigt, dass Mathematik uns unterstützen kann, dem Zufall ein bisschen auf die Sprünge zu helfen. Projektleiterin Lilian Ladner meint dazu: «Uns ist es wichtig, dass die jungen Menschen einen Einblick in den spannenden Beruf der Lehrperson erhalten und das Studium an der PH Graubünden kennenlernen und erste Kontakte mit angehenden Lehrpersonen knüpfen können. Sie lernen von unseren Studierenden, wie sie die Kinder im Unterricht begeistern können. Sie planen den Unterricht bis ins Detail, damit nichts schiefläuft und unter anderem die Rhythmisierung beachtet wird. Sie lernen Kniffs und Tricks für das Bilden von Gruppen, kontrollieren das benötigte Material, lernen, auf das Zeitmanagement zu achten und schliessen die Lektion mit dem Einholen eines Feedbacks ab – wie eine echte Lehrperson eben.»




Zukunftstag 2024
Eine besondere Erfahrung machten 25 Mädchen und Jungen am Zukunftstag vom 14. November 2024, der bereits zum vierzehnten Mal durchgeführt wurde. Am Vormittag bereiteten sie zusammen mit angehenden Lehrpersonen, den Dozenten Pascal Lütscher und Dominik Jörg sowie der Projektleiterin eine Mathe-Lektion an der PH Graubünden vor, am Nachmittag standen sie vor einer Klasse in der Stadtschule Chur.
In diesem Jahr stand der Zukunftstag im Zeichen der Mathematik, also der Wissenschaft der Muster und Strukturen. Auf spannende Weise sollten die Mädchen und Jungen den Zweit- und Drittklässlern mittels eines Würfelspiels vermitteln, dass Mathematik mehr ist als einfach nur Rechnen. Mit Wissen und Können haben sie am Nachmittag den Schülerinnen und Schülern Strategien beigebracht und Erfahrungen ausgetauscht. Sie haben ihnen aufgezeigt, dass Mathematik uns unterstützen kann, dem Zufall ein bisschen auf die Sprünge zu helfen. Projektleiterin Lilian Ladner meint dazu: «Uns ist es wichtig, dass die jungen Menschen einen Einblick in den spannenden Beruf der Lehrperson erhalten und das Studium an der PH Graubünden kennenlernen und erste Kontakte mit angehenden Lehrpersonen knüpfen können. Sie lernen von unseren Studierenden, wie sie die Kinder im Unterricht begeistern können. Sie planen den Unterricht bis ins Detail, damit nichts schiefläuft und unter anderem die Rhythmisierung beachtet wird. Sie lernen Kniffs und Tricks für das Bilden von Gruppen, kontrollieren das benötigte Material, lernen, auf das Zeitmanagement zu achten und schliessen die Lektion mit dem Einholen eines Feedbacks ab – wie eine echte Lehrperson eben.»




Schlüsselübergabe an der Pädagogischen Hochschule Graubünden
Im Rahmen der Schlüsselübergabe vom 13. November 2024 übergab der scheidende Rektor Prof. Dr. Gian-Paolo Curcio mit den Worten «I say goodbye and you say hello» die Verantwortung für die PH Graubünden dem Präsidenten des Hochschulrates Dr. Hans Peter Märchy. Dieser übertrug die Leitung der Hochschule an Dr. Reto Givel-Bernhard. Die Standespräsidentin Silvia Hofmann sowie Regierungspräsident Dr. Jon Domenic Parolini würdigten am Abend die geleistete Arbeit von Prof. Dr. Gian-Paolo Curcio, der in den vergangenen 10 Jahren die Hochschule mit viel Herzblut und Engagement geführt hat. Mit seinen Ideen und seiner Innovationskraft prägte er die Institution entscheidend und entwickelte sie zu einer modernen und erfolgreichen Hochschule.
Musikalisch umrahmten die «Jungvögel» die Schlüsselübergabe mit einem eigens für den abtretenden Rektor komponierten Song.





Schlüsselübergabe an der Pädagogischen Hochschule Graubünden
Im Rahmen der Schlüsselübergabe vom 13. November 2024 übergab der scheidende Rektor Prof. Dr. Gian-Paolo Curcio mit den Worten «I say goodbye and you say hello» die Verantwortung für die PH Graubünden dem Präsidenten des Hochschulrates Dr. Hans Peter Märchy. Dieser übertrug die Leitung der Hochschule an Dr. Reto Givel-Bernhard. Die Standespräsidentin Silvia Hofmann sowie Regierungspräsident Dr. Jon Domenic Parolini würdigten am Abend die geleistete Arbeit von Prof. Dr. Gian-Paolo Curcio, der in den vergangenen 10 Jahren die Hochschule mit viel Herzblut und Engagement geführt hat. Mit seinen Ideen und seiner Innovationskraft prägte er die Institution entscheidend und entwickelte sie zu einer modernen und erfolgreichen Hochschule.
Musikalisch umrahmten die «Jungvögel» die Schlüsselübergabe mit einem eigens für den abtretenden Rektor komponierten Song.





PH goes Poetry Nr. 8 – Sprachkunst, die begeistert
Der diesjährige Schreibwettbewerb PH goes Poetry stand unter dem Motto «Adumbatten», «Vergebens», «Invano». Teilnahmeberechtigt waren eingeschriebene und ehemalige Studierende sowie Mitarbeitende der PH Graubünden und der PH Zürich. Die acht Finalistinnen und Finalisten präsentierten ihre Texte Anfang November am 8. Poetry Slam-Finale in Zürich.
Die Finaltexte waren zuvor an Jurysitzungen in Chur und Zürich ausgewählt worden. Am Finalabend im Kafi Schnauz in Zürich präsentierten die Autorinnen und Autoren ihre Werke und das Publikum beteiligte sich mit angeregten Diskussionen und der Vergabe von Punkten aktiv am Entscheid.
Den ersten Platz sicherte sich Flurina Kunz, Studentin an der PH Zürich, mit ihrem berührenden Text «S’ sind die kleinen Dinge im Leben», der das Publikum tief bewegte. Den zweiten Platz belegten die beiden Bündner Studentinnen Alessia Castelli mit «Invano» und Milena Felix mit «Meis maisin da not».
Die sprachliche Vielfalt – von Deutsch über Italienisch bis Rätoromanisch – machte das Finale zu einem besonderen Erlebnis und unterstrich die kulturelle Einzigartigkeit des Wettbewerbs, der in Zusammenarbeit zwischen der PH Zürich und der PH Graubünden durchgeführt wird. Ein Abend, der zeigt: Wörter müssen nicht immer verstanden werden, um ihre Kraft zu entfalten.
PH goes Poetry Nr. 8 – Sprachkunst, die begeistert
Der diesjährige Schreibwettbewerb PH goes Poetry stand unter dem Motto «Adumbatten», «Vergebens», «Invano». Teilnahmeberechtigt waren eingeschriebene und ehemalige Studierende sowie Mitarbeitende der PH Graubünden und der PH Zürich. Die acht Finalistinnen und Finalisten präsentierten ihre Texte Anfang November am 8. Poetry Slam-Finale in Zürich.
Die Finaltexte waren zuvor an Jurysitzungen in Chur und Zürich ausgewählt worden. Am Finalabend im Kafi Schnauz in Zürich präsentierten die Autorinnen und Autoren ihre Werke und das Publikum beteiligte sich mit angeregten Diskussionen und der Vergabe von Punkten aktiv am Entscheid.
Den ersten Platz sicherte sich Flurina Kunz, Studentin an der PH Zürich, mit ihrem berührenden Text «S’ sind die kleinen Dinge im Leben», der das Publikum tief bewegte. Den zweiten Platz belegten die beiden Bündner Studentinnen Alessia Castelli mit «Invano» und Milena Felix mit «Meis maisin da not».
Die sprachliche Vielfalt – von Deutsch über Italienisch bis Rätoromanisch – machte das Finale zu einem besonderen Erlebnis und unterstrich die kulturelle Einzigartigkeit des Wettbewerbs, der in Zusammenarbeit zwischen der PH Zürich und der PH Graubünden durchgeführt wird. Ein Abend, der zeigt: Wörter müssen nicht immer verstanden werden, um ihre Kraft zu entfalten.
Orange Days: Aktionstage gegen häusliche Gewalt
Die PH Graubünden hat vom 25. bis 27. November 2024 gemeinsam mit anderen Churer Gebäuden in orangem Licht geleuchtet: PostAuto-Station, Stadtbibliothek, Bündner Kunstmuseum, Garten Villa Planta, Theater Chur, Graubündner Kantonalbank, Rätisches Museum, Kantonsbibliothek, Bündner Kantonsschule, Regierungsgebäude, Verwaltungszentrum Sinergia, Schulhaus Quader, Buchhandlung Schuler. Grund dafür waren die Aktionstage gegen häusliche Gewalt.
Im Kanton Graubünden gibt es zahlreiche Hilfsangebote für Betroffene von häuslicher Gewalt. Das diesjährige Schwerpunktthema «Wege aus der Gewalt» sollte dazu beitragen, diese Angebote bekannter zu machen und stärker in Anspruch zu nehmen. Häufig schweigen Betroffene aus Angst oder Scham. Auch wer häusliche Gewalt vermutet oder beobachtet, fühlt sich oft hilflos. Die Aktionstage bieten jeweils eine Plattform zur Sensibilisierung und zum offenen Dialog.
Häusliche Gewalt ist vielschichtig und kennt keine Grenzen, weder in geographischer und kultureller Hinsicht, noch in Bezug auf das soziale Umfeld, die Formen oder das Ausmass. Unter den Bereich häusliche Gewalt fallen alle Handlungen körperlicher, sexueller, psychischer oder wirtschaftlicher Gewalt – innerhalb der Familie oder zwischen früheren oder derzeitigen Eheleuten oder Partnerinnen beziehungsweise Partnern.
Orange Days: Aktionstage gegen häusliche Gewalt
Die PH Graubünden hat vom 25. bis 27. November 2024 gemeinsam mit anderen Churer Gebäuden in orangem Licht geleuchtet: PostAuto-Station, Stadtbibliothek, Bündner Kunstmuseum, Garten Villa Planta, Theater Chur, Graubündner Kantonalbank, Rätisches Museum, Kantonsbibliothek, Bündner Kantonsschule, Regierungsgebäude, Verwaltungszentrum Sinergia, Schulhaus Quader, Buchhandlung Schuler. Grund dafür waren die Aktionstage gegen häusliche Gewalt.
Im Kanton Graubünden gibt es zahlreiche Hilfsangebote für Betroffene von häuslicher Gewalt. Das diesjährige Schwerpunktthema «Wege aus der Gewalt» sollte dazu beitragen, diese Angebote bekannter zu machen und stärker in Anspruch zu nehmen. Häufig schweigen Betroffene aus Angst oder Scham. Auch wer häusliche Gewalt vermutet oder beobachtet, fühlt sich oft hilflos. Die Aktionstage bieten jeweils eine Plattform zur Sensibilisierung und zum offenen Dialog.
Häusliche Gewalt ist vielschichtig und kennt keine Grenzen, weder in geographischer und kultureller Hinsicht, noch in Bezug auf das soziale Umfeld, die Formen oder das Ausmass. Unter den Bereich häusliche Gewalt fallen alle Handlungen körperlicher, sexueller, psychischer oder wirtschaftlicher Gewalt – innerhalb der Familie oder zwischen früheren oder derzeitigen Eheleuten oder Partnerinnen beziehungsweise Partnern.
First Lego League 2024
Gemeinsam mit der Fachhochschule Graubünden und der EMS Schiers wurden am 30. November 2024 an der PH Graubünden zum 16. Mal der Regionalwettbewerb der Challenge League und zum 6. Mal die Ausstellung der Explore League durchgeführt.
Unter dem diesjährigen Motto «SUBMERGED» hatten sich die teilnehmenden Teams der First Lego League mit der Erforschung der Meere auseinandergesetzt. Die Ozeane, die viele Geheimnisse und Schätze bergen, standen im Mittelpunkt der kreativen Projekte der jungen Forschenden. Mit ihren Ideen und ihrem Engagement trugen sie dazu bei, ein besseres Verständnis für die Unterwasserwelt zu schaffen und ihren Schutz zu fördern. Nach wochenlanger und intensiver Vorbereitungsarbeit an ihren Projekten konnten die Kinder und Jugendlichen ihre Präsentationen einem breiten Publikum zeigen.
Am Nachmittag standen u.a. die Forschungsplakate und selbst entwickelte Roboter der neun Explore-Teams im Zentrum. Die öffentlichen Präsentationen ermöglichten es den Gästen, die innovativen Ansätze und die Technikbegeisterung der Jüngsten hautnah zu erleben.
Parallel dazu traten die 16 Teams der Challenge League in verschiedenen Kategorien gegeneinander an. Bewertet wurden ihre Leistungen in den Bereichen Forschung, Grundwerte und Robotdesign. Die Teilnehmenden beeindruckten mit ihrer Fähigkeit, Technologie und Teamarbeit zu vereinen, um innovative Lösungen für die Herausforderungen der Unterwasserwelt zu entwickeln.
Die PH Graubünden coacht aktuell drei Teams.



First Lego League 2024
Gemeinsam mit der Fachhochschule Graubünden und der EMS Schiers wurden am 30. November 2024 an der PH Graubünden zum 16. Mal der Regionalwettbewerb der Challenge League und zum 6. Mal die Ausstellung der Explore League durchgeführt.
Unter dem diesjährigen Motto «SUBMERGED» hatten sich die teilnehmenden Teams der First Lego League mit der Erforschung der Meere auseinandergesetzt. Die Ozeane, die viele Geheimnisse und Schätze bergen, standen im Mittelpunkt der kreativen Projekte der jungen Forschenden. Mit ihren Ideen und ihrem Engagement trugen sie dazu bei, ein besseres Verständnis für die Unterwasserwelt zu schaffen und ihren Schutz zu fördern. Nach wochenlanger und intensiver Vorbereitungsarbeit an ihren Projekten konnten die Kinder und Jugendlichen ihre Präsentationen einem breiten Publikum zeigen.
Am Nachmittag standen u.a. die Forschungsplakate und selbst entwickelte Roboter der neun Explore-Teams im Zentrum. Die öffentlichen Präsentationen ermöglichten es den Gästen, die innovativen Ansätze und die Technikbegeisterung der Jüngsten hautnah zu erleben.
Parallel dazu traten die 16 Teams der Challenge League in verschiedenen Kategorien gegeneinander an. Bewertet wurden ihre Leistungen in den Bereichen Forschung, Grundwerte und Robotdesign. Die Teilnehmenden beeindruckten mit ihrer Fähigkeit, Technologie und Teamarbeit zu vereinen, um innovative Lösungen für die Herausforderungen der Unterwasserwelt zu entwickeln.
Die PH Graubünden coacht aktuell drei Teams.



Dezember
Dezember
Miteinander Advent feiern
Die diesjährige Adventsfeier der PH Graubünden war ein Adventssingen. Die Feier stand unter dem inoffiziellen Motto des Miteinanders. Studierende und Mitarbeitende haben miteinander gesungen – die romanische Friedenshymne «In siemi» oder das vom Miteinander der vier Elemente handelnde «Evening Rise». Franz Hohlers Geschichte «Weihnachten – wie es wirklich war» erzählte in verschiedenen Varianten, wie Jesuskind, Maria, Esel und die himmlischen Heerscharen zusammenkommen. Die Geschichte ermöglicht auch Kindern aus anderen Kulturen einen Zugang zu Weihnachten. Anschliessend haben die Hochschulangehörigen miteinander angestossen und sich rege ausgetauscht.
Auch in diesem Jahr verzichtete die PH Graubünden auf den Versand von Weihnachtskarten. Stattdessen unterstützte sie das Kinderhilfswerk unicef.




Miteinander Advent feiern
Die diesjährige Adventsfeier der PH Graubünden war ein Adventssingen. Die Feier stand unter dem inoffiziellen Motto des Miteinanders. Studierende und Mitarbeitende haben miteinander gesungen – die romanische Friedenshymne «In siemi» oder das vom Miteinander der vier Elemente handelnde «Evening Rise». Franz Hohlers Geschichte «Weihnachten – wie es wirklich war» erzählte in verschiedenen Varianten, wie Jesuskind, Maria, Esel und die himmlischen Heerscharen zusammenkommen. Die Geschichte ermöglicht auch Kindern aus anderen Kulturen einen Zugang zu Weihnachten. Anschliessend haben die Hochschulangehörigen miteinander angestossen und sich rege ausgetauscht.
Auch in diesem Jahr verzichtete die PH Graubünden auf den Versand von Weihnachtskarten. Stattdessen unterstützte sie das Kinderhilfswerk unicef.




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