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Im Fokus​

Strategie 2025–2028

Das Berichtsjahr 2024 war für die PH Graubünden bedeutsam. Hervorzuheben ist der Abschluss der Strategieperiode 2021–2024. Gleichzeitig hat der Hochschulrat die von der Hochschulleitung entwickelte Strategie für die kommenden vier Jahre verabschiedet und damit zentrale Weichen für die Zukunft gestellt.

Die Pädagogische Hochschule Graubünden steht inmitten eines dynamischen und komplexen Bildungsumfelds, das durch stetig steigende Anforderungen an Schulen und Lehrpersonen sowie den gesamtschweizerischen Lehrkräftemangel geprägt ist. In diesem Spannungsfeld nimmt die PH Graubünden eine Schlüsselrolle ein.

Die Strategie der PH Graubünden ist konzeptionell auf die Vision 2036 ausgerichtet und die vierjährigen Strategieperioden sind ein rollierendes Modell zur Umsetzung der Vision 2036. Diese stellt für die PH Graubünden nicht nur ein Leitbild dar, sondern ist ein klares Bekenntnis zu unserer gesellschaftlichen Verantwortung. Sie fordert Engagement, Innovation und die Bereitschaft, neue Wege in der Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen zu beschreiten. In diesem Sinne verstehen wir die Vision als verbindlichen Kompass, der uns in die Zukunft führt und unsere zentrale Aufgabe unterstreicht: die bestmögliche Bildung für kommende Generationen sicherzustellen.

Die strategische Ausrichtung basiert auf einer sorgfältigen Analyse der Umwelt- und Unternehmensfaktoren. Dabei berücksichtigt sie die nationale Entwicklung in der Bildungspolitik, regionale Besonderheiten und die spezifischen Herausforderungen des mehrsprachigen Kantons Graubünden. Ziel ist es, auch in der kommenden Strategieperiode ein differenziertes, auf Nachhaltigkeit und Qualität ausgerichtetes Bildungsangebot sicherzustellen, das den Bedürfnissen der Schulen und der Gesellschaft gerecht wird. Die PH Graubünden will mit ihrem Angebot und ihren strategischen Entwicklungen dazu beitragen, dass im Kanton Graubünden sowie in den umliegenden Kantonen bis 2036 hinreichend viele gut ausgebildete Lehrpersonen zur Verfügung stehen. Hierfür wird in der Strategieperiode 2025–28 ein besonderes Augenmerk auf die Aus- und Weiterbildung von professionell agierenden Lehrpersonen gelegt.

Zielbild 2025–2028

Das Handeln an der PH Graubünden orientiert sich in den kommenden vier Jahren an den folgenden fünf zentralen Handlungsfeldern.

Handlungsfeld

Die PH Graubünden

  1. bildet professionell agierende Lehrpersonen aus und weiter.

  2. generiert Daten bezüglich der Wirksamkeit der Lehrkräftebildung an der PH Graubünden.

  3. fördert den akademischen Nachwuchs zur Stärkung und Unterstützung des Mittelbaus.

  4. gewinnt hochqualifiziertes Fachpersonal und entwickelt dieses seiner Neigung und Eignung folgend kontinuierlich weiter.

Handlungsfeld

Die PH Graubünden

  1. bietet ausreichend Angebote zur Förderung der drei Kantonssprachen, der vierten Landessprache Französisch sowie des Englischen in ihrer Aus- und Weiterbildung an, zur Weiterentwicklung der Sprachkompetenzen von professionell agierenden Lehrpersonen.

  2. schafft Erkenntnisgewinn bezüglich des Sprachenerwerbs von Schülerinnen und Schülern, sowie der Wirksamkeit des Sprachunterrichts und von Lehrmitteln, leitet daraus Konsequenzen für die Fachdidaktiken in den Sprachfächern und der Lehrmittelentwicklung ab und setzt diese in Aus- und Weiterbildung um.

  3. fördert die Entwicklung von rezeptiven und produktiven Sprachkompetenzen ihrer Mitarbeitenden.

  4. nimmt ihren vierfachen Leistungsauftrag in den drei Kantonssprachen am Standort Chur wahr.

Handlungsfeld

Die PH Graubünden

  1. bereitet zukünftige Lehrpersonen darauf vor, in der Kultur der Digitalität professionell zu agieren, indem sie sich mit neuen Technologien zur Problemlösung kritisch auseinandersetzen, um diese zielführend anwenden sowie zugrundeliegende Konzepte verstehen, erschliessen und vermitteln zu können. Dazu bietet sie verschiedene Angebote an, wobei diese (wo sinnvoll) in Zusammenarbeit mit den regionalen Wirtschaftspartnern stattfinden.

  2. schafft Erkenntnisgewinn bezüglich der Entwicklung von Schülerinnen und Schülern im Umgang mit neuen Technologien sowie der Wirksamkeit der curricularen und aussercurricularen Angebote, leitet daraus Konsequenzen für die Fachdidaktiken in den MINT-Fächern sowie den anderen Fächern des Lehrplans ab und setzt diese in Aus- und Weiterbildung um.

  3. entwickelt sich als Institution permanent weiter, implementiert neue Technologien in den vier Leistungsbereichen und sorgt dafür, dass interne Leitungs- und Fachpersonen über entsprechende Kompetenzen verfügen.

Handlungsfeld

Die PH Graubünden

  1. positioniert sich als attraktive Hochschule im Bereich Lehrkräfteausbildung insbesondere für die Volks- und Maturitätsschulen, wobei sie die Bedürfnisse des dreisprachigen Kantons sowie der umliegenden Kantone berücksichtigt und mit Hochschulen im In- und Ausland kooperiert.

  2. kommuniziert gegenüber ausgewählten Anspruchsgruppen über ausgewählte Kanäle und erzielt damit beabsichtigte Wirkung, wobei insbesondere ein Beitrag zum Fachdiskurs sowie zum gesellschaftlichen Diskurs geleistet wird (Wissenschaftskommunikation).

  3. nutzt neue Erkenntnisse und Technologien, Open Science sowie eine moderne Infrastruktur für eine qualitativ hochwertige Weiterentwicklung und Ausführung der Unterstützungs-, Kern- und Führungsprozesse (Ablauforganisation), überprüft infolgedessen ihre Aufbauorganisation und passt diese bei Bedarf an.

  4. ist institutionell (re-)akkreditiert und ihre Ausbildungsprogramme (Bachelor- und Masterstudiengänge) sind von der EDK anerkannt.

  5. setzt die zur Verfügung stehenden finanziellen Ressourcen zur Erfüllung des Zielbildes der Strategie 2025–28 ein und berücksichtigt dabei die Aspekte der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit.

Handlungsfeld

Die PH Graubünden

  1. setzt einen Fokus auf nachhaltige Entwicklung in ihren Angeboten der Aus- und Weiterbildung, der Dienstleistungen sowie in ihren Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten.

  2. handelt unter Berücksichtigung von sozialen, ökonomischen und ökologischen Aspekten und mit einem verantwortungsvollen Umgang mit bestehenden Ressourcen für eine wirkungsvolle nachhaltige Entwicklung der Hochschule.

  3. fördert Diversität, Inklusion und Chancengleichheit unter gleichzeitiger Berücksichtigung ihres Auftrags, zu Gunsten einer vielfältigen und demokratischen Gesellschaft.

  4. stellt sicher, dass mindestens eine Vertretung der Entscheidungsgremien (Hochschulrat und Hochschulleitung) über ausreichendes Wissen in den Themenbereichen Chancengerechtigkeit, Diversität, Inklusion und verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen verfügt, als optimale Grundlagen für die Entscheidungsfindung.

  5. antizipiert, beobachtet und beurteilt allfällige Krisensituationen und entwickelt zusammen mit Schulsozialpartnern entsprechende Massnahmen für eine Anpassung in ihren Angeboten der Aus- und Weiterbildung, der Dienstleistungen sowie in ihren Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten.

Strategiee­ntwicklungs­prozess

Als Vorbereitung für die Erarbeitung der Strategie 2025–28 der PH Graubünden wurde ein Strategieentwicklungsprozess entworfen, der sich über die Kalenderjahre 2023/24 erstreckte und die einzelnen Punkte der Strategieentwicklung enthält. Im Besonderen berücksichtigt wurde im Prozess zur Strategieentwicklung die Bestimmung der Governance (wer entscheidet was zu welchem Zeitpunkt), die Bestimmung der Mitwirkung (wer erarbeitet welche Produkte zu welchem Zeitpunkt; welche Gremien nehmen zu welchem Zeitpunkt Stellung; welche Gremien erhalten zu welchem Zeitpunkt Mitspracherecht) sowie die zeitliche Bestimmung der Arbeiten zur Entwicklung des Leistungsauftrags 2025–28 gemeinsam mit dem Kanton Graubünden.

Der initial erarbeitete Strategieentwicklungsprozess für die nachfolgende Strategieperiode wurde der Hochschulleitung sowie dem Hochschulrat zur Genehmigung vorgelegt (Entscheid).

Als erster Schritt der Strategieentwicklung wurden Handlungsfelder für die Strategieperiode ausgearbeitet (Formulierung). Um zu diesem Zeitpunkt eine erste Mitwirkung in der Entwicklung der Strategie zu erlauben, wurde eine Befragung zu möglichen Handlungsfeldern der nächsten Strategieperiode sowie zu Formulierungsvorschlägen für eine neuen Vision der Hochschule mit den Hochschulangehörigen durchgeführt (Mitwirkung). Gleichzeitig hat eine Kerngruppe, zusammengesetzt aus Vertretenden der Prorektorate und der Verwaltung, Grundlagen zu den jeweils thematisch entsprechenden Handlungsfeldern erarbeitet (Mitwirkung). Diese Grundlagen sowie die Ergebnisse aus der Umfrage wurden von der Hochschulleitung zur Entwicklung der Zielbilder in den einzelnen Handlungsfeldern der Strategie sowie der Formulierung der Vision 2036 für die PH Graubünden einbezogen (Formulierung).

Anschliessend wurden die Handlungsfelder mit Zielbildern der Strategieperiode 2025–28 sowie die Vision 2036 der PH Graubünden in der Klausur des Hochschulrates thematisiert und zur weiteren Arbeit freigegeben (Entscheid). Parallel dazu wurde zur Mitwirkung der Hochschulangehörigen eine Conversaziun zu den strategischen Zielbildern der Handlungsfelder und der neu formulierten Vision 2036 mit den einzelnen Hochschulgruppen durchgeführt (Mitwirkung). Unter Einbezug der Rückmeldungen aus der Klausur des Hochschulrates sowie der Conversaziun der Mitarbeitenden wurde die Strategie 2025–28 mit Zielbildern durch die Hochschulleitung verfasst und freigegeben (Formulierung und Entscheid) und nachfolgend im Hochschulrat genehmigt (Entscheid). Gleichzeitig wurde als weitere Mitwirkungsinstanz eine Stellungnahme der Mitwirkungskommission für die ausformulierte Strategie eingeholt (Mitwirkung). So konnte nach Freigabe durch den Hochschulrat und unter Berücksichtigung der Stellungnahme der Mitwirkungskommission die Strategie an den Kanton Graubünden übersandt werden, welche als Grundlage für die Entwicklung des Leistungsauftrags 2025–28 durch den Kanton diente.

Nachdem der Hochschulrat im Herbst 2024 die Strategie genehmigt hatte, konnte die Hochschulleitung eine detaillierte Planung zur Ausführung der Strategieperiode 2025–28 (mit jährlichen Zielbildern und Roadmaps) in Gang setzen.

Autoren: Prof. Dr. Gian-Paolo Curcio, Dr. Marthe Solleder

Die Pädagogische Hochschule Graubünden steht inmitten eines dynamischen und komplexen Bildungsumfelds, das durch stetig steigende Anforderungen an Schulen und Lehrpersonen sowie den gesamtschweizerischen Lehrkräftemangel geprägt ist. In diesem Spannungsfeld nimmt die PH Graubünden eine Schlüsselrolle ein.

Die Strategie der PH Graubünden ist konzeptionell auf die Vision 2036 ausgerichtet und die vierjährigen Strategieperioden sind ein rollierendes Modell zur Umsetzung der Vision 2036. Diese stellt für die PH Graubünden nicht nur ein Leitbild dar, sondern ist ein klares Bekenntnis zu unserer gesellschaftlichen Verantwortung. Sie fordert Engagement, Innovation und die Bereitschaft, neue Wege in der Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen zu beschreiten. In diesem Sinne verstehen wir die Vision als verbindlichen Kompass, der uns in die Zukunft führt und unsere zentrale Aufgabe unterstreicht: die bestmögliche Bildung für kommende Generationen sicherzustellen.

Die strategische Ausrichtung basiert auf einer sorgfältigen Analyse der Umwelt- und Unternehmensfaktoren. Dabei berücksichtigt sie die nationale Entwicklung in der Bildungspolitik, regionale Besonderheiten und die spezifischen Herausforderungen des mehrsprachigen Kantons Graubünden. Ziel ist es, auch in der kommenden Strategieperiode ein differenziertes, auf Nachhaltigkeit und Qualität ausgerichtetes Bildungsangebot sicherzustellen, das den Bedürfnissen der Schulen und der Gesellschaft gerecht wird. Die PH Graubünden will mit ihrem Angebot und ihren strategischen Entwicklungen dazu beitragen, dass im Kanton Graubünden sowie in den umliegenden Kantonen bis 2036 hinreichend viele gut ausgebildete Lehrpersonen zur Verfügung stehen. Hierfür wird in der Strategieperiode 2025–28 ein besonderes Augenmerk auf die Aus- und Weiterbildung von professionell agierenden Lehrpersonen gelegt.

Zielbild 2025–2028

Das Handeln an der PH Graubünden orientiert sich in den kommenden vier Jahren an den folgenden fünf zentralen Handlungsfeldern.

Den Nachwuchs auf allen Ebenen fördern

Die PH Graubünden

  1. bildet professionell agierende Lehrpersonen aus und weiter.

  2. generiert Daten bezüglich der Wirksamkeit der Lehrkräftebildung an der PH Graubünden.

  3. fördert den akademischen Nachwuchs zur Stärkung und Unterstützung des Mittelbaus.

  4. gewinnt hochqualifiziertes Fachpersonal und entwickelt dieses seiner Neigung und Eignung folgend kontinuierlich weiter.

Mehrsprachigkeit als Chance nutzen

Die PH Graubünden

  1. bietet ausreichend Angebote zur Förderung der drei Kantonssprachen, der vierten Landessprache Französisch sowie des Englischen in ihrer Aus- und Weiterbildung an, zur Weiterentwicklung der Sprachkompetenzen von professionell agierenden Lehrpersonen.

  2. schafft Erkenntnisgewinn bezüglich des Sprachenerwerbs von Schülerinnen und Schülern, sowie der Wirksamkeit des Sprachunterrichts und von Lehrmitteln, leitet daraus Konsequenzen für die Fachdidaktiken in den Sprachfächern und der Lehrmittelentwicklung ab und setzt diese in Aus- und Weiterbildung um.

  3. fördert die Entwicklung von rezeptiven und produktiven Sprachkompetenzen ihrer Mitarbeitenden.

  4. nimmt ihren vierfachen Leistungsauftrag in den drei Kantonssprachen am Standort Chur wahr.

Engagement für den digitalen Wandel an Schulen und in der Gesellschaft

Die PH Graubünden

  1. bereitet zukünftige Lehrpersonen darauf vor, in der Kultur der Digitalität professionell zu agieren, indem sie sich mit neuen Technologien zur Problemlösung kritisch auseinandersetzen, um diese zielführend anwenden sowie zugrundeliegende Konzepte verstehen, erschliessen und vermitteln zu können. Dazu bietet sie verschiedene Angebote an, wobei diese (wo sinnvoll) in Zusammenarbeit mit den regionalen Wirtschaftspartnern stattfinden.

  2. schafft Erkenntnisgewinn bezüglich der Entwicklung von Schülerinnen und Schülern im Umgang mit neuen Technologien sowie der Wirksamkeit der curricularen und aussercurricularen Angebote, leitet daraus Konsequenzen für die Fachdidaktiken in den MINT-Fächern sowie den anderen Fächern des Lehrplans ab und setzt diese in Aus- und Weiterbildung um.

  3. entwickelt sich als Institution permanent weiter, implementiert neue Technologien in den vier Leistungsbereichen und sorgt dafür, dass interne Leitungs- und Fachpersonen über entsprechende Kompetenzen verfügen.

Die PH der Zukunft entwickeln

Die PH Graubünden

  1. positioniert sich als attraktive Hochschule im Bereich Lehrkräfteausbildung insbesondere für die Volks- und Maturitätsschulen, wobei sie die Bedürfnisse des dreisprachigen Kantons sowie der umliegenden Kantone berücksichtigt und mit Hochschulen im In- und Ausland kooperiert.

  2. kommuniziert gegenüber ausgewählten Anspruchsgruppen über ausgewählte Kanäle und erzielt damit beabsichtigte Wirkung, wobei insbesondere ein Beitrag zum Fachdiskurs sowie zum gesellschaftlichen Diskurs geleistet wird (Wissenschaftskommunikation).

  3. nutzt neue Erkenntnisse und Technologien, Open Science sowie eine moderne Infrastruktur für eine qualitativ hochwertige Weiterentwicklung und Ausführung der Unterstützungs-, Kern- und Führungsprozesse (Ablauforganisation), überprüft infolgedessen ihre Aufbauorganisation und passt diese bei Bedarf an.

  4. ist institutionell (re-)akkreditiert und ihre Ausbildungsprogramme (Bachelor- und Masterstudiengänge) sind von der EDK anerkannt.

  5. setzt die zur Verfügung stehenden finanziellen Ressourcen zur Erfüllung des Zielbildes der Strategie 2025–28 ein und berücksichtigt dabei die Aspekte der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit.

Engagement für eine nachhaltige Gesellschaft

Die PH Graubünden

  1. setzt einen Fokus auf nachhaltige Entwicklung in ihren Angeboten der Aus- und Weiterbildung, der Dienstleistungen sowie in ihren Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten.

  2. handelt unter Berücksichtigung von sozialen, ökonomischen und ökologischen Aspekten und mit einem verantwortungsvollen Umgang mit bestehenden Ressourcen für eine wirkungsvolle nachhaltige Entwicklung der Hochschule.

  3. fördert Diversität, Inklusion und Chancengleichheit unter gleichzeitiger Berücksichtigung ihres Auftrags, zu Gunsten einer vielfältigen und demokratischen Gesellschaft.

  4. stellt sicher, dass mindestens eine Vertretung der Entscheidungsgremien (Hochschulrat und Hochschulleitung) über ausreichendes Wissen in den Themenbereichen Chancengerechtigkeit, Diversität, Inklusion und verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen verfügt, als optimale Grundlagen für die Entscheidungsfindung.

  5. antizipiert, beobachtet und beurteilt allfällige Krisensituationen und entwickelt zusammen mit Schulsozialpartnern entsprechende Massnahmen für eine Anpassung in ihren Angeboten der Aus- und Weiterbildung, der Dienstleistungen sowie in ihren Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten.